Über uns Dienstleistungen Agenda Medien Publikationen Kontakt  

Weblog

Tagesarchiv für 9. März 2011

Mönche waren bescheidener

Mittwoch, den 9. März 2011 um 8:49

Das Kloster Rheinau steht immer noch leer, obwohl Dr. Christoph Blocher Millionen gesprochen und der muntere Allweck-Manager Dr. Thomas Held die koordinierende Leitung übernommen hat. Dafür gibt es Gründe: Wo während Jahrhunderten Benediktinermönche hoch produktiv wirkten, kann es heute Kranken und geistig Verwirrten nicht zugemutet werden, zu leben. Deshalb bleiben die 400 Räume auf 22 000 qm leer; der Steuerzahler erbringt alleine für den Unterhalt eine halbe Million pro Jahr.

Arme Bischöfe

Mittwoch, den 9. März 2011 um 8:49

Vitus Huonder, Bischof in Chur, steht in der Schweiz quer in der Landschaft, ist stromlinienförmig jedoch im Verhältnis zu seinen Vorgesetzten im Vatikan. Norbert Brunner, Vorsitzender der Schweizerischen Bischofskonferenz, tut sich schwer, den Kollegen in den Griff zu bekommen. Das Wort von „Haas II“ geht um; „Haas I“ währte lange acht Jahre. Wo, wie im Kanton Zürich, keine Staatskirche vorhanden ist, welche die Steuern der Gläubigen einzieht, tun sich die Bischöfe noch schwerer. Braucht ein Bistum für seine religiösen Geschäfte eine Million Franken im Jahr, muss dies durch die Jahresspende eingezogen werden. Weil viele Gläubige sich darin schwer tun, gehen Bistümer schon dazu über, zweimal im Jahr zu Spenden aufzurufen. Gerne wüsste ich, wie in den verschiedenen Landesteilen die Schweizer Katholiken, die Katholiken Osteuropas und Südeuropas und die aus Lateinamerika zur Finanzierung der Kirche beitragen. Zahlen die katholischen Inder aus Goa mehr als die katholischen Schweizer aus Luzern? Die Kirche bleibt voller Rätsel, weshalb die Glaubwürdigkeit nicht zunimmt.

SwissLife-Aktionär? Eher nicht

Mittwoch, den 9. März 2011 um 8:48

Als langjähriger Kunde der SwissLife, die einst Rentenanstalt hiess, habe ich sicher irgendwo noch einige Aktien dieser Gesellschaft, aber sie kümmern mich nicht. Dieser Konzern hat einen „Haut Goût“ oder einen Nachgeschmack, der nicht allen passt. Mit einem Carsten Maschmeyer, der dort Hauptaktionär ist, im gleichen finanziellen Bett zu liegen, nenne ich keine gute Gesellschaft. CEO Bruno Pfister hat mit den „wrappern“ sicher eine gute Fluchtgeld-Verwandlungsmaschine geschaffen, aber die will weder mir noch der Finma gefallen. Manchmal stinkt Geld eben doch.

 
     
     
Home Kontakt Sitemap Weblog Home
Home | Über uns | Dienstleistungen | Agenda | Medien | Publikationen | Kontakt | Sitemap | Weblog