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Regli über das „Ausschalten“ von Staatschefs

28. Februar 2011 um 14:35

Dass Staatschefs hie und da „ausgeschaltet“ werden, worunter man auch „beschleunigtes Abschalten“ verstehen könnte, bestätigt Divisionär Peter Regli, kenntnisreicher alt-Geheimdienstchef der Schweiz. Bei Muammar al Ghaddafi sei dies allerdings schwierig, weil dann „die Söhne und die ganze Nomenklatura noch da wären“, bestätigt Regli in der „Berner Zeitung“. Benedikt Rüttimann fordert im „Bund“: „Der Westen muss helfen.“ Weil wir alle Gutmenschen sind? Sicher nicht. Eine Million Nordafrikaner, die willens sind, den Alpenwall zu überklettern, sind ohnehin eine schlimme Vorstellung. Den Vorort Tessin und Teile des Bündnerlandes müssten wir dann wohl vorzeitig aufgeben. Schuld an allem ist ohnehin „Condi“ Rice, die ehemalige US-Aussenministerin, die von sich behauptet, sie habe den „Samen der Revolution“ in Nordafrika gesät. Das war nun wirklich nicht nötig. Merke: Wer die „Orange Revolution“ in Osteuropa miterlebte, die von US-Stiftungen massgeblich gesteuert wurde, wundert sich auch nicht über die „Jasmin Revolution“, weil in Nordafrika die Voraussetzungen noch besser waren. Immerhin wollte Wladimir Lenin, der Zürcher Revolutionär, auch nie eine Revolution im zaristischen Russland, sondern vorzugsweise in Deutschland. Man kann sich irren.

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