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Henry, please come back!

25. Februar 2011 um 10:07

Henry Kissinger, ein Europäer, der Amerikaner wurde, hat viel Mist gebaut, aber ein genialer National Security Adviser war er doch. Er hatte eine Strategie in Asien, im Mittleren Osten und in Lateinamerika, zynisch und blutig des Öfteren. Sein heutiges Pendant, Gen. James L. Jones, hat Barack Obama in Nordafrika eine seiner schlimmsten Niederlagen bereitet. Sind geborene Nordamerikaner überhaupt geeignet, die Welt zu verstehen; ich zweifle daran. Nur eine Kombination zwischen Europäern (Griechen) und Amerikanern (Römern) kann die Herrschaft des Westens auf einige Zeit sichern. Die Amerikaner alleine sind blind wie Mäuse bei der Geburt; sie begreifen nicht, wie die Welt tickt.

Ein Kommentar zu “Henry, please come back!”

  1. Prof. Gerardo W. Físcher

    Sicher, sicher: Weltsicht der Römer und Weltsicht der Griechen. Das gilt wohl für Politik, Philosophie und Religion. Und da sieht man schon, dass dies besser als eins von beiden allein ist – die frühen Jahre der Kirche noch unter einem römischen Kaiser arbeiteten ihr orientalisches Erbe von Altem Testament und Lehren des Jesus von Nazareth unter Berücksichtigung von Erkenntnissen des religiösen Erbes der Griechen des Altertums auf und schufen die Bibel, Neuer Wind wehte das ganze Mittelalter hindurch und bis heute aus dem nordöstlichen, germanischen und später auch slawischen Raum; eine zeitgemäße, weitertragende Weltsicht würde dies berücksichtigen. In der Politik ist das ganz konkret: Es gibt nicht nur die USA und ihre Satelliten und nicht nur die EU und ihr Einflussgebiet; es gibt auch Russland und seinen kulturellen und politischen Freundeskreis, und dass sich die EU nach einer Zeit weiterer Stärkung wieder auflösen wird, scheint mir sicher. – gwf

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