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Tagesarchiv für 24. Februar 2011

Daniel Müller Jentsch, Revolutionär der Avenir Suisse

Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 10:43

Die Fusion der beiden Basel, Stadt und Land, ist prüfenswert, sagt Daniel Müller-Jentsch von der Avenir Suisse. Viele Basler werden dem Revolutionär der Avenir Suisse darin nicht folgen, aber Recht hat er. Die beiden Basel prüfen derzeit wieder einmal die Option eines Vollkantons, aber keiner will dabei verlieren; eine Malik’sche SuperSyntegration könnte sicher dabei behilflich sein.

Während Müller-Jentsch die Schweiz verändern will, stellt sich die Frage, wohin sich die Avenir Suisse verändert. Dr. Gerhard Schwarz, deren neuer Chef, beweist sich dort als Ober-Chefredaktor, den er bei der „NZZ“ nicht werden durfte. Er redigiert, aber ganz ohne Vision.

Ein Volk von Schützen und Turnern

Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 10:43

Die moderne, global bewunderte, aber wenig verstandene Schweiz hätte es nicht gegeben ohne Turner und Schützen. Von daher ist es verständlich, dass die Schützen sich nicht entwaffnen lassen wollten. „Amokläufe mit Armeewaffen gab es wenige“, sagt der Historiker Thomas Maissen. Wir sollten deshalb die Selbständigkeit des Einzelnen schützen.

Basler machen schlapp, St. Galler sind stärker

Donnerstag, den 24. Februar 2011 um 10:43

Während die Einwohner des Kantons Basel-Land finanzielle Beiträge für das Basler Theater, lächerliche 4 Mio. Franken, ablehnten, stimmten die Appenzell-Auserrhoder einem 1,7 Mio.-Kulturkredit für die Stadt St. Gallen zu. Der Unterschied liegt wohl darin, dass die Baselstädter immer noch hochmütig auf die Landbewohner blicken, deren Führer sie einmal aufhängen liessen, als sie einen Aufstand gegen die Basler wagten, während die St.Galler die Appenzeller lieben, in deren Halbkanton sie leben, wandern, wohnen und günstig Steuer bezahlen können. Auch die Zürcher Seegemeinden, die früher gegen die Stadt Zürich revoltierten, leben längst im Frieden mit ihrem städtischen Zentrum und finanzieren weitgehend dessen Bedürfnisse mit. Die Basler sind davon noch weit entfernt.

 
     
     
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