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Tagesarchiv für 2. Februar 2011

Schweizer Ego im Sturmtief

Mittwoch, den 2. Februar 2011 um 10:35

Zuerst behauptet die Uni Zürich zusammen mit der Uni Berlin, die Schweiz sei bei weitem nicht so demokratisch, wie man das sonntags hierzulande gerne predige, weshalb die „Tagi“-Linke zurückschlägt: Die Studie ist zu deutsch. Jetzt kommt das renommierte englische „T-Magazine“, Ausgabe 03, und berichtet in einer Ernst & Young-Studie:

– Im Index der Globalisierung stehe die Schweiz nur auf Platz 4, übertroffen von Belgien, Österreich und den Niederlanden

– Im Index der wirtschaftlichen Globalisierung ist die Schweiz nicht unter den ersten zehn zu finden; an der Spitze stehen Singapur, Irland und Luxembourg

– Auf dem Index der politischen Globalisierung erreichen wir immerhin Platz 8, vor Polen und Kanada.

– Auf dem Index der gesellschaftlichen Globalisierung („Social Globalization“) stehen wir auf Platz eins, dies wohl wegen der bunten Nationenmischung, welche die Schweiz von heute verkörpert.

Warum die SVP siegen wird?

Mittwoch, den 2. Februar 2011 um 10:35

Die Jugend der Schweiz liegt in einem aggressiven Wettbewerb mit jungen Ausländern, von denen die Besten sich Jahr für Jahr sicherer in unserem Land bewegen, die Jobs nehmen und die Mädchen auch. Jetzt will die Schweizer Linke, einschl. der Verwaltung, auch noch Roma aufnehmen, Wirtschaftsflüchtlinge aus Serbien. Das treibt den Schweizer Mittelstand in die Arme Blochers und Brunners. Kein Trost: Weil sich 87 Prozent der politisch interessierten Schweizer zum Mittelstand zählen, ist dies ein sicheres Reservoir für die SVP. Unsere weltberühmte TU Lausanne, vom Halbschweizer Patrick Aebischer als Präsident geführt (Mutter Irin), hat aufgrund der Personenfreizügigkeit Professoren aus Israel und Holland, welche am Léman die Forschung zum Blühen bringen,so Blocher-Freund Markus Somm.

Föllmi lesen

Mittwoch, den 2. Februar 2011 um 10:35

Direktoren der Schweizerischen Nationalbank haben sich nach ihrem Ausscheiden zum Stillschweigen verpflichtet, dürfen aber über allgemeine marktwirtschaftliche und politische Fragen sprechen. Dort gibt es Fundsachen, die wertvoller sind als vieles Aktuelles.

Dr. rer. pol. Anton Föllmi, ehemaliger Direktor der Schweizerischen Nationalbank in Basel, hat am 24. September 2004 im Predigerchor in Zürich die Rede gehalten „Möglichkeiten und Grenzen des wirtschaftlichen Wachstums“, worin er sagte: „In einer Marktwirtschaft, die nur auf Geld reagiert und nicht auf Bedürfnisse, gewinnen in diesem Wettbewerb immer die Reichen.“ Anstelle einer globalen Wirtschaft empfahl er „eine Vielfalt locker miteinander verbundener kommunaler Wirtschaftssysteme.“ Föllmi hat in guter Manier diesen Aufsatz im Dezember 2010 aktualisiert, weshalb davon ausgegangen werden kann, dass er seine Meinung nicht geändert hat.

 
     
     
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