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Tagesarchiv für 20. Januar 2011

SAM – „nasses“ Marketing nominiert

Donnerstag, den 20. Januar 2011 um 15:46

Marketing für Finanzprodukte muss nicht trocken sein – besonders dann nicht, wenn es um einen Wasser-Fund geht. SAM, die Investment Boutique mit Fokus auf nachhaltige Anlagen, geht dazu sogar ins Kanalisationssystem unterhalb des Finanzplatzes Zürich. Jetzt ist das Unternehmen für die Swiss Marketing Trophy 2011 nominiert. Wählen für die Nominierten kann man hier.

Neue Armut, neues Glück

Donnerstag, den 20. Januar 2011 um 9:54

Weil die Regierungen der OECD-Staaten in grösster Verlegenheit sind, ihren Menschen zu erklären, warum die Zunahme des Wohlstands, gemessen am BIP, individuell kaum feststellbar ist, suchen sie mit grossem Aufwand nach neuen Modellen.

– David Cameron, konservativer englischer Premierminister, will schon im laufenden Jahr einen Glücks-Indikator einführen. Weil sein Volk schneller als viele andere verarmt, muss eine neue Messlatte her.
– Die römisch-katholische Kirche hat dies schon vor fünf Jahren begriffen und predigt seither (Sonntags und auch sonst) mehr Bescheidenheit und weniger Anspruchsdenken.
– Die deutsche Bundesregierung hat, sehr deutsch, eine Enquete „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ in Auftrag gegeben, worin mit deutscher Gründlichkeit festgestellt werden soll, ob die Reichen alleine glücklich sind oder wie man als Hartz IV-Empfänger auch glücklich sein kann.
– Der König des bitterarmen Reiches Bhutan hat schon seit einiger Zeit einen Glücks-Index für seine Landsleute aufgestellt. Danach sind sie die glücklichsten Menschen der Welt.
Was die Schweiz angeht, liegen wir in der Kaufkraft unter den grösseren Staaten der Welt nach Norwegen und den USA auf Platz 3. Nehmen wir die kleineren Staaten hinzu, übertreffen uns die Monegassen, Letzelburger und Liechtensteiner bei weitem. Aber kann man in Monaco glücklich sein?

Der Mann mit dem Gewehr ist zurück

Donnerstag, den 20. Januar 2011 um 9:54

„Baby Doc“, der sein Volk derart misshandelte, missbrauchte, quälte und mordete, dass er vor 25 Jahren ins Ausland flüchten musste, ist in dieses zurückgekehrt, sicherheitshalber nicht ohne Gewehr auf dem Vordersitz. Es soll Haitianer geben, die auf ihn hoffen, weil Bill Clinton, der die Insel nach dem Erdbeben retten wollte, dann nichts mehr von sich hören liess. Merke: Menschen ohne Erinnerung sind Biomasse (Helmut Maucher, Ehrenpräsident Nestlé).

Schweizer schützen!

Donnerstag, den 20. Januar 2011 um 9:54

Mit der SVP bin ich der Auffassung, das Schweizer Volk müsse sich in Unabhängigkeit behaupten, denn war wäre die Welt ohne uns? Wie „Lettre“ in seiner jüngsten Ausgabe schreibt, wird Europa mestizisch. Derlei kann einem aufrechten Alemannen oder Schwaben (Familie Blocher!) nicht gefallen, zumal die Herkunft der Appenzeller nicht über alle Zweifel erhaben ist, die Basler meist deutsche Gross- oder Urgrossmütter Schwarzwälder Herkunfthaben und die Walliser heute noch stolz darauf sind, dass sie vor über tausend Jahren nomadisierende Berberstämme ansiedelten, woran etliche Dorfbewohner heute noch erkannt werden. Die Schweiz stellte vor hundert Jahren knapp 0,2 % der Erdbevölkerung, heute sind es noch 0,1 %. Da wir, natürlich von der Westschweiz aus, rascher mestizisch werden als unsere nördlichen Nachbarvölker, müssen wir die Zuwanderung aus dem Norden fördern, damit unser Genpool weiss bleibt.

 
     
     
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