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St. Galler wollen neue SBB-Tarifstruktur

29. Dezember 2010 um 8:26

Kaum jemand hat diesen klugen Vorschlag aus dem Osten der Schweiz ernst genommen. SBB-VRP Dr. Ulrich Gygi, oberster Verteidiger des Staatskonzerns, lehnte ihn sofort ab, weshalb die Schweizer Medien das Thema gleich wieder vergassen. Worum geht es? Kurt Weigelt, Direktor der IHK St. Gallen, will das aus dem 19. Jahrhundert stammende Tarifmodell der SBB, das auf der Streckenlänge beruht, durch einen „Tempotarif“ ablösen. Danach muss mehr bezahlen, wer schneller fährt. Die Ostschweizer sind ohnehin mit den Leistungen der SBB wenig zufrieden. Sie zahlen, wie alle Schweizer, beträchtlich via Steuern an die SBB, erhalten aber mit 720 Mio. Franken nur 1,6 % der SBB-Investitionen. Gygi, vor einem Schuldenberg stehend, blieb taub auf diesem Ohr.

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