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Tagesarchiv für 19. November 2010

Swatch oder Richemond kaufen?

Freitag, den 19. November 2010 um 11:12

Die Swatch-Aktie kaufte man immer im Vertrauen auf Hayek père, denn als Innovator, Systemoptimierer und Marketingmann war er unschlagbar. Jetzt halte ich meine Swatch-Aktie (noch!) unsicher, ob Hayek fils und Schwester Nayla wirklich mehr leisten, als das Erbe zu verwalten. Wie schnell kann ein solcher Tanker untergehen? Erschwerend fällt ins Gewicht, dass die Südafrikaner, denen Richemond gehört, seit Wochen einen Aktienspurt hinlegen, der beeindruckend ist. Umsteigen? Richemond hat das Image, über ein starkes Management zu verfügen, für Swatch gilt dies derzeit nur beschränkt. Beider Verwaltungsräte sind in hohem Masse wenig imagerelevant, da sie mehr von Macht- als von Managementfaktoren bestimmt sind. Als Swatch-Aktionär könnte man den Zug bereits verpasst haben.

Der NZZ ein Kränzchen winden

Freitag, den 19. November 2010 um 9:48

Wenn es so weitergeht, wird die NZZ wieder Muss-Lektüre. Ganz entscheidend ist daran Beat Ammann aus Washington beteiligt, der einen frischen Stil in die Berichterstattung bringt. Martin Meyers Feuilleton lässt den Islamkritiker Daniel Pipes zu Wort kommen, der gegen alle Deutschschweizer Besserwisser sagt: „Die Anschläge von 9/11 basieren auf saudischer Ideologie, saudischer Finanzierung, saudischem Personal und saudischer Organisation. Die Verbreitung des militanten Islams wird zum grossen Teil mit saudischem Geld finanziert.“ Ist die Schweiz nun zum Nährboden der Al Kaida geworden? Denn die saudischen Prinzen wohnen zumeist am Lac Léman. Waren die Israeli nur die Hampelmänner der Saudi? Christoph Mörgeli, hilf! Necmettin Erbakan, der als Mentor den türkischen Premier Recep Tayyib Erdogan „erfunden“ hat, sagt: „Seit 5700 Jahren regieren Juden die Welt. Ohne den Islam kann Deutschland nie die Perfektion erreichen.“ Kommt jemand mit?

Die „Greater Swiss Area“ wächst

Freitag, den 19. November 2010 um 9:48

Während die „Greater Zurich Area“ vor dem Zusammenbruch steht, wächst die „Greater Lausanne Area“ enorm rasch und ebenso die „Greater Swiss Area“, die in die Welt hinaus diffundiert. Aryzta will die GV in Toronto durchführen, was manche Schweizer Frischfood-Freunde alarmiert. Die UBS präsentiert sich regelmässig in London, denn dies ist für die Aktionäre offensichtlich interessanter als ein Auftritt in Zürich. Unterdessen wird offen die Frage gestellt, was UBS, CS, Novartis und Nestlé noch mit der Schweiz verbindet:

– Die Mehrheit der Aktionäre sind Ausländer.

– Im oberen Management sitzt oft kein Schweizer mehr, wie bei Nestlé. Dort hält Caroline Müller-Möhl im VR zusammen mit Kaspar Villiger die Fahne der Schweiz hoch.

– Der Schweizer Markt ist für die meisten Konzerne immer weniger wichtig.

Was zählt, ist die Qualität des Standorts. Das macht die A-Schweizer (global orientiert) reicher, die B-Schweizer (national orientiert) auf Dauer ärmer.

Wachtumswunder Schweizer Wald

Freitag, den 19. November 2010 um 9:48

Was Michael Ringier nie geglaubt hätte, ist Realität: Wir haben kein Waldsterben, wie er vor 20 Jahren predigen liess, sondern der Schweizer Wald wächst heute 50 % schneller als vor 30 Jahren. Blicke ich aus meinem Fenster, kann ich dies bestätigen. Wo vor 20 Jahren noch kleine Bäumchen standen, ist heute ein Park gewachsen.

 
     
     
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