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Tagesarchiv für 12. Oktober 2010

Der Stolz des Pöstlers ist erloschen

Dienstag, den 12. Oktober 2010 um 10:56

Was es vor 20 Jahren des Pöstlers Stolz, auch nicht korrekt formulierte Anschriften an der richten Adresse abzuliefern, ist dies heute damit vorbei. Die Pöstler leben unter dem Termindruck des Scanners, der jede Bewegung erfasst. Ergebnis: Ein Test in Winterthur zeigte, dass nur 80 % der A-Briefe ankommen. Die Post ist damit zufrieden.

Deutschland entwickelt sich zur DDR 2

Dienstag, den 12. Oktober 2010 um 10:27

Alle haben Sie gehofft, auf den schlauen alten Politkämpfer Wolfgang Schäuble, dass er die Finanzlage Deutschlands korrigieren kann. Nach dem Debakel mit seinem Vorgänger haben alle ein Auge auf den CDU-Strategen. Doch…..sind wir ehrlich, es wird sich überhaupt nichts ändern, im Gegenteil. Die Raffgier des Staates, im Besonderen des Finanzministeriums, wird immer grösser und heute gibt es bereits einen Ministerwettbewerb, wer seine Finanzen am besten in den Griff bekommt. Deutsche Politiker kaufen gestohlene Daten und setzen ihre eigenen Bürger unter massivsten Druck. Doch sie denken nicht an die Gründe, warum Deutsche ihr hart verdientes Geld versuchen zu retten. Der deutsche Beamtenstaat ist ein Fass ohne Boden und solange diese Situation nicht verbessert wird, werden Deutsche ihre Gelder auch in ferner Zukunft im Ausland in Sicherheit bringen. Die Einnahmen Deutschlands sind seit Jahren auf dem höchsten Niveau. Da jedoch ein strukturierter Haushalt fehlt und die Sozialbezüger immer mehr und früher ihre Ansprüche anmelden, gibt Deutschland Geld aus, das nicht vorhanden ist. Als Folge dessen, nimmt der Kontrollwahn der öffentlichen Ämter zu, die Steuerzahler werden zunehmend genötigt und ausgepresst.

Deutschland kontrolliert und überwacht an allen Ecken und Enden. Der Bürger ist nicht mehr frei und muss von Jahr zu Jahr mit mehr Bürokratie kämpfen. Die Überwachung der Bürger nimmt zu und das in einem sogenannten Rechtsstaat. Die Folge dieser Entwicklung nennt sich: DDR 2.

Fidel Stöhlker

Harvard lernt von Malik

Dienstag, den 12. Oktober 2010 um 8:31

Was der neue Rektor der Harvard Business School, Nitin Nohria, soeben entdeckt hat, dass Management ein Beruf ist, wird bei Malik Management in St. Gallen schon seit 20 Jahren gelehrt und umgesetzt. „Eine kleine Revolution“ nennen Star-Journalisten in ganz Westeuropa, diese späte Harvard’sche „Entdeckung“, vergessend, dass wir Europäer, darunter speziell die Alemannen, viel kreativer und realitätsnäher sind als die Lehrer aus den serbelnden und oft täuschenden USA. „Go for Malik“ ist besser als „Go for Boston“.

Wird an der Bahnhofstrasse noch Geld verdient

Dienstag, den 12. Oktober 2010 um 8:31

In den Qualitätsgeschäften an der Zürcher Bahnhofstrasse und deren Seitengassen kaufe ich gerne ein, denn die Produkte sind meist erstklassig. Die „flagship stores“ meide ich, denn überteuerte Preise à la Via Veneto sind nicht meine Sache. Die Zürcher Bahnhofstrasse liegt auf Platz 7 der teuersten Einkaufsstrassen der Welt; die qm-Mieten liegen mit Euro 6000 pro Jahr nur unwesentlich hinter denjenigen der Via Montenapoleone in Mailandenen der Champs Elysées. McDonalds, H&M, wie andere Billigketten auch, schieben sich – nicht zuletzt aus Imagegründen – zwischen die Edelshops, deren Umsätze sinken, je näher die Jugend-Billigshops rücken. Dennoch geht das Preisrennen weiter, denn Lage ist alles und Touristen wagen sich meist aus den Zentren der Städte nicht hinaus. Wer dort nicht mit dabei ist, hat schon verloren.

 
     
     
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