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BAG- und BFM-Kampagnen von Laienkünstlern

29. September 2010 um 7:34

Die Kampagnen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) haben hie und da Aufsehen erregt, waren sogar übertrieben und ärgerlich, wie oft im Falle von Aids und drohenden Epidemien, aber haben auf jeden Fall Millionen an Steuergeldern verschlungen. Das gleiche will nun das Bundesamt für Migration (BFM) tun, dessen bisherige Kampagnen, obwohl auch sie Hunderttausende kosteten, überhaupt nicht bemerkt wurden. Die Realität: Der Kanton Aargau will einen intelligenten 18jährigen Nigerianer mit besten Noten ausweisen, das BFM will gleichzeitig eine Kampagne für Nigerianer und andere Afrikaner in der Schweiz finanzieren. Merke: Farbige Stars sind bei uns als Gäste willkommen, nicht aber als Nachbar. Wenn wir nicht eine kompetente staatliche Zentrale für Kommunikation einsetzen, die über die Zweckmässigkeit solcher Kampagnen ein Urteil fällt, müssen sich die Konsumentenschützer damit beschäftigen. Staatliche Geldverschwendung mit Laienkünstlern ist nicht mehr zeitgemäss. Noch dümmer ist nur die Beteiligung des Bundes am missglückten Film „Sennentuntschi“, wo der Basler Produzent Bernhard Burgener an Steuergeldern CHF 800 000 einfordert, um sein schräges Abenteuer zu finanzieren.

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