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Tagesarchiv für 8. September 2010

Hani Ramadan verachtet Menschenrechte

Mittwoch, den 8. September 2010 um 9:04

Wenn wir die Islamanhänger in der Schweiz so weitermachen lassen, werden wir künftig noch ins Kreuzfeuer radikaler Islamisten geraten. Ramadan verteidigt die Steinigung. Unglaublich und das in unserem Land. Lange war nichts mehr in den Medien aber jetzt hat Ramadan wieder prächtig provoziert und die Medien lassen sich als Kommunikationskanal für die Islamfrage missbrauchen, die uns Schweizer langsam aber sicher mächtig auf den Zeiger geht. Der einzig vernünftige Mensch in dieser Diskussion ist NR Oskar Freysinger, der die Islamisten nicht einfach gewähren lassen will und Kontrollen der von Hani Ramadan verbreiteten Ideale verlangt. Das ist der einzige Weg, wie man diese Verrückten überhaupt noch mittelfristig kontrollieren kann. Wenn die SP auf die Selbstkontrolle der Gemeinde hofft, ist genau das erreicht, was Ramadan sich insgeheim wünscht. Null Kontrolle und rasantes Wachstum der Gemeinde im Verborgenen. Dieser Weg wird uns in Zukunft sehr viel Ärger bringen, denn Schweizer Politiker setzen sich kaum zur Wehr, was die Islamisten genau wissen und für sich nutzen.

Fidel Stöhlker

Helmut Schmidt: fauler Zauber

Mittwoch, den 8. September 2010 um 7:28

Einst hiess er „Schmidt-Schnauze“; das ist er bis heute geblieben. Ein vielfach verehrter 90jähriger Sozialdemokrat, der auch Schweizer Bürgerlichen Respekt einflösst. In Wirklichkeit lag er während seiner Amtszeit in der Devisenbewirtschaftung falsch, seine Finanzpolitik war ein Desaster, seine Konjunkturpolitik blieb wirkungslos, seine Aussagen zu Inflation und Stabilität waren wechselhaft. Der „Weltökonom“ nahm am Schluss seiner Kanzlerschaft das Wort zurück, fünf Prozent Inflation seien besser alf fünf Prozent Arbeitslosigkeit. Diese Kenntnisse verdanken wir Gérard Bökenkamp in seinem neuen Buch, „Das Ende des Wirtschaftswunders“ bei Lucius & Lucius.

Dietikon wo?

Mittwoch, den 8. September 2010 um 7:01

Natürlich fahren täglich Hunderttausende auf der Autobahn Baden-Zürich an der Stadt Dietikon vorbei, die hinter einem Riegel von Bahngeleisen verborgen liegt, überhöht nur von Bruno Webers geheimnisvollem Park, wo bunte Geisterwesen aus dem Boden wachsen. Dietikon wird vom freisinnigen Stadtpräsidenten Otto Müller souverän geführt. In aller Stille haben sich eine Reihe von Weltkonzernen, wie Rockwell, dort angesiedelt. Dietikon ist die fleissige und besser finanzierte Variante von Winterthur. Ein ganzes Stadtviertel wird dort aus dem Boden gestampft mit einem zentralen Platz fast so gross wie das Zürcher Bellevue. Weil Stadt auch Kultur braucht und Bruno Weber alleine auch nicht genügt, hat Heier Lämmler dort das „Big Band Festival“ aus dem Boden gestampft, das in der grosszügigen Stadthalle am Wochenende gut 700 Besucher anzieht. Pepe Lienhard hat, breit lachend, das Patronat übernommen. Lyss Assia ist, 85jährig, man sieht es ihr nicht an, aus dem Goldküsten-Erlenbach herangeeilt. Das Limmattal ist eine Boomzone; Dietikon sitzt mittendrin.

Der Storch schlägt zu

Mittwoch, den 8. September 2010 um 7:01

Alt Bundesrat Rudolf Friedrich, allgemein „der Storch“ genannt, verliess 1984 wegen Herzbeschwerden nach wenigen Monaten sein Amt in Bern, macht aber heute noch gerne Politik. Herzbeschwerden? Der pflichtbewusste Winterthurer Anwalt, lange Zeit grosser Spender der FDP, war seinerzeit dem Amt nicht gewachsen, der Apparat war zu gross für ihn.

Heute plädierte der strenge Freisinnige für den EU-Beitritt der Schweiz und nennt den autonomen Nachvollzug der Brüsseler Gesetzgebung „einen Selbstbetrug“. Den amtierenden Bundesrat bezichtigt er der Schwäche. Wie soll das Volk noch Respekt vor seinen Oberen haben, wenn diese selber sich laufend öffentlich fertig machen?

Basel ist Architektur-Hauptstadt der Schweiz

Mittwoch, den 8. September 2010 um 7:01

Sagt mit US-amerikanischer Offenheit der 38jährige Architekt Chad Oppenheim. Es stimmt, denn mit Herzog & de Meuron wie Burckhardt & Partner verfügt Basel über zwei grossartige Architekturbüros, die Weltruf geniessen. Die Zürcher sind darob wenig begeistert und verweisen nur darauf, dass die meisten Basler Architekten an der ETH Zürich gelernt hätten. Das ändert nichts an der Tatsache, dass in Basel und von Basel aus grossartig gebaut wird. Chad Oppenheim ist von der Losinger AG für den Bau des neuen Kultur-, Sport- und Eventzentrums in Muttenz berufen worden, das vorläufig aber mehr einer Fata Morgana gleicht.

 
     
     
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