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Tagesarchiv für 7. September 2010

Ein Mann möchte Schweizer werden

Dienstag, den 7. September 2010 um 9:08

Tim Spicer, der Gründer der Basler Aegis Defense Holding, einer global tätigen Söldnerfirma, will Schweizer werden. Er beunruhigt daher die beschaulich-humanitären Basler mit seinem undurchsichtigen Tun und beruhigt sie, indem er sich in der „Basler Zeitung“ mit seinem schwarzen Killer-Dog „Dash“ abbilden lässt. „Dash“ heisst so viel wie „zerschmettern“. Damit man auch mitbekommt, wer er wirklich ist, steht neben seinem sehr überladenen Schreibtisch das Schild „Danger – Mines“ auf dem Boden. Vorzugsweise leben er in den Weinbergen Neuenburgs in einer Villa mit Blick auf den See. Da er schon älter ist, hat er seine Söldnerfirma wahrscheinlich schon weiter verkauft. Nach Schweizer Spielregeln werden wir nicht einfach erfahren, an wen.

Thurgauer Behörden scheinen fantasielos

Dienstag, den 7. September 2010 um 9:08

Der Schauplatz Bürglen/TG amüsiert die Schweiz. Ein Kosovare wehrt sich erfolgreich gegen die Behörden. Unvermittelbar, nicht gut integriert und stur wie ein Büffel, stellt sich Murtez Ademaj gegenüber seinem Umfeld und müllt weiter seinen Garten zu. Was ist mit der SVP Thurgau denn los? Warum unterstützt niemanden den völlig hilflosen Gemeindeammann Armin Eugster. Vielleicht, weil er ein CVP-Mann ist? Warum lässt man diesen Stänkerer aus dem Kosovo nicht einfach in seinem eigenen Müll ertrinken? Irgendwann hält er es nicht mehr aus und wird von selbst gehen. Der Weg dahin: komplette gesellschaftliche Ausgrenzung und etwas Geduld.

Fidel Stöhlker

Oli Pocher vs. Jörg Kachelmann

Dienstag, den 7. September 2010 um 9:08

Kachelmann ist entlarvt und er hat sein Fett abbekommen. Sein Image als sympathischer Saubermann ist zerstört und jede Frau die künftig mit ihm zu tun hat, wird Kachelmann als potenziellen Vergewaltiger ansehen, egal ob verurteilt oder freigesprochen. Oli Pocher, der deutsche Comedian für die deutsche Unterschicht, hat den Prozessauftakt dazu genutzt, sich selbst wieder einmal in Szene zu setzen. Als verkleideter Kachelmann mit neun Lausemädchen ist er vor dem Gericht aufgetreten. Früher gab es diese Trash-Movies und heute haben wir den Pocher. Auch wenn Kachelmann zur Persona non grata geworden ist, finde ich solche Aktionen fragwürdig. Pocher braucht unbedingt Öffentlichkeit und die holt er sich über Provokationen für das einfache Volk in Deutschland. Ihm fehlt das Charisma der grossen Comedy-Stars, denn mehr als ein kleiner Lausejunge ist der Bub nicht.

Fidel Stöhlker

Lothar Matthäus kompensiert

Dienstag, den 7. September 2010 um 9:05

Loddar (49) ist heute im Stadium der zu Bemitleidenden angekommen. Wenn eine inzwischen „sterbende Legende“ von einer Frau öffentlich so gedemütigt wird und er genau diese Frau wieder zurück nimmt, ist er definitiv reif für die Klapse. Loddar ist ein Mann ohne Ehre, selbstverliebt, blind und schlichtweg dumm. Loddar braucht immer jemanden, der zu ihm hochschaut, seinen Befehlen gehorcht und genau das haben seine Eltern nicht getan, wie sein persönliches Umfeld bestätigt. Er kompensiert dieses Missverhältnis zwischen Eltern und seiner Person mit einer Drittperson, egal woher sie kommt – Hauptsache Modell, um das eigene Ego zu stärken. Lothar hat einen neuen PR-Berater aus Berlin, der ihn wieder auf den Weg bringen soll. Doch auch er wird bald merken, dass all seine gut gemeinten Ratschläge ins Leere führen. Lothar fehlt die emotionale Intelligenz, was ihn zu weiteren Ehen führen wird, die kläglich scheitern werden. Lothar ist nicht zu helfen. Seine Legende wird dahin führen, dass man über ihn nur noch sagt: Der Mann, der Frauen nicht versteht.

Fidel Stöhlker

Die Berner Windpark-Komödie

Dienstag, den 7. September 2010 um 7:38

Im Berner Jura steht der erste Schweizer Windpark, aber er liefert kaum Energie. Die Bernischen Kraftwerke, BKW, haben unter starkem politischen Druck acht Windturbinen auf dem Mont Crosin und dem Mont Soleil gebaut. Weil dort aber zu wenig Wind weht, ist der Nutzungsgrad miserabel – und wird es auch bleiben. Die BKW leisten Zuschüsse, der Bund soll Zuschüsse leisten, die Nutzer, etwa 16 000 Menschen, sollen mehr für Windenergie bezahlen. Offensichtlich haben die Berner dies gebaut, um zu beweisen, dass es nicht funktioniert. Zudem wurde eine wunderbare Landschaft mit überaus hässlichen Turbinen verschandelt; derlei kann nur im „Rotgrünen Bern“ geschehen.

 
     
     
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