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Moritz Leuenbergers diplomatische Krankheit

3. September 2010 um 16:11

Zürichs katastrophalster Bundesrat seit 20 Jahren, der Linkskarrierist Moritz Leuenberger, drückte sich in Rheinfelden ein letztes Mal vor einer Begegnung mit der deutschen Bundeskanzlerin. Er war nicht verfügbar, weil er nicht mehr die geringste Lust hatte, sich für sein Wahlvolk rund um den Flughafen Kloten einzusetzen. Diese diplomatische Krankheit hatte zur Folge, dass Kanzlerin Angela Merkel den Südwestdeutschen ennet des Rheins versprach, in Sachen Lärmschutz und Sicherheit würden die deutschen Regeln gelten. Moritz, der Dienstverweigerer, liess sein Volk wieder einmal im Stich. Wer hat uns verraten, Sozialdemokraten.

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