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Warum wirkt Karin Keller-Suter verkniffen?

31. August 2010 um 12:36

Sie wird gelobt, weil sie von allen Bundesrats-Kandidaten am besten Französisch kann. Kein Wunder, die freisinnige St. Galler Regierungsrätin Karin Keller-Suter war ursprünglich Übersetzerin und gehört in die Gruppe cleverer Schweizer Frauen, die, wie die Zürcher FDP-Nationalrätin Doris Fiala, die ursprünglich Hotelfachfrau war, dank ihrer Energie wie Intelligenz weit aufsteigen können. Doch die Ostschweizer Justizdirektorin, die eigentlich nur dank ihrer rabiaten Sicherheitspolitik aufgefallen ist, wirkt verspannt, irgendwie nicht locker, wie es ihre innerparteilichen Konkurrenten Johann Schneider-Ammann und Ruedi Noser vormachen. Ich führe dies darauf zurück, dass die St. Gallerin gemäss dem „Peter Principle“ Gefahr läuft, über ihre Fähigkeiten hinaus befördert zu werden. Das „Peter Principle“ wurde 1969 von den beiden US-Amerikanern Dr. Laurence J. Peter und Raymund Hull formuliert. Es wäre wichtig, diese während Jahrzehnten beliebte Messlatte für Karrieristen wieder zu entdecken. Wir würden dann manchen Irrtum nicht nur in der Politik, sondern auch in Wirtschaft und Wissenschaft vermeiden.

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