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Warum Japan, USA und die EU-Staaten ärmer werden

25. August 2010 um 16:58

Die einst reichen Japaner liegen heute auf Platz 40 im Hinblick auf das persönliche Einkommen. Der durchschnittliche US-Amerikaner, wie er in Mississippi wohnt, ist nicht mehr viel reicher als ein Pole, Japaner und Libyer. Der Grund: Überall ist der Staatsanteil am BSP auf gegen 40 % angestiegen. Der Staat gibt Geld aus, das den Bürgern und Unternehmern fehlt. In China ist der Staatsanteil, was hier wenigen bekannt ist, auf deutlich unter 20 % des BSP gesunken (Tiefststand im Jahr 2000: 11 %). Japan ist deshalb als Welthandelsnation auf Platz 3 hinter den USA und China zurück gesunken. Die Öffnungspolitik der Schweiz, wo wöchentlich reiche Ausländer zuziehen, hat uns bisher vor Schlimmerem bewahrt.

Ein Kommentar zu “Warum Japan, USA und die EU-Staaten ärmer werden”

  1. Fred David

    Zur “Oeffenungspolitik der Schweiz für reiche Ausländer, die uns vor Schlimmerem bewahrt” , komme ich nicht umhin , auf die standhaft unbekannt bleiben wollende , aber öffizöse Zahl hinzuweisen, dass 3% der in der Schweiz weniger Versteuernden soviel Vermögen besitzen, wie die restlichen 97% zusammen.

    Auch unter unsern Füssen verschiebt sich da eine ganze Menge, was wir erst langsam bemerken.

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