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Tagesarchiv für 11. August 2010

Rätselhaftes Paarungsverhalten

Mittwoch, den 11. August 2010 um 7:53

Island ist pleite und hat mit 64,1 % aller Kinder, die unehelich geboren sind, in Europa die höchste Rate. Griechenland ist pleite und hat mit 6,5 % ausserehelich geborener Kinder die kleinste Rate. Die neuen deutschen Bundesländer (früher DDR) und Frankreich haben mit 57,8 % und 51,7 % beachtlich hohe Zahlen. Der europäische Durchschnitt liegt bei 31,2 %. Die Schweiz mit 17 % darf als konservativ gelten.

Gibt es sie noch?

Mittwoch, den 11. August 2010 um 7:45

Manchmal, geht man alte Akten durch, trifft man auf die Namen einst berühmter Schweizer Firmen: Leica Geosystems, Saia-Burgess, Sarna, Swisslog, Netstal. Gibt es sie noch? Viele Firmen verschwinden heute auf dem Radar wie unbekannte Objekte.

Braucht die Türkei die EU?

Mittwoch, den 11. August 2010 um 7:45

Natürlich wollen die modernen Türken in die EU, aber sie sind immer weniger auf dieses Bündnis hoch verschuldeter Staaten angewiesen, das von Politikern angeführt wird, die der deutsche alt Kanzler Helmut Schmidt als „nicht satisfaktionsfähig“ bezeichnet. Weniger als 50 % der türkischen Exporte gehen in die EU, weniger als 40 % aller türkischen Importe kommen aus der EU. Der anatolische Tiger hat längst zum Sprung angesetzt, während uns Europäern die Flanken zittern.

Gorbatschow, Baryschnikow und die FIFA

Mittwoch, den 11. August 2010 um 7:43

Gorbatschow hat es getan, der Ballettänzer Baryschnikow hat es getan und die FIFA auch. Sie liess den Fussball-WM-Pokal in einem Louis Vuitton-Koffer reisen und zeigte dies stolz mit Inseraten in den Weltmedien. Es ist eine der besten Werbekampagnen, die ich kenne. Jedoch werde ich mir wohl kaum ein solches Köfferchen zulegen, muss ich doch nicht jedem zeigen, „wo meine Siege reisen“. Gorbi, wo ist Dein Sieg?

Schmarotzer mit und ohne IV

Mittwoch, den 11. August 2010 um 7:29

Es sind griechische Verhältnisse: Die Mehrzahl der Bevölkerung arbeitet fleissig, zahlt Steuern und Abgaben, auch die Ausländer in der Schweiz, aber über 10 000 Schweizer glauben, sie könnten während Jahrzehnten IV beziehen, eine Staatsrente gewissermassen, um nicht arbeiten zu müssen. Es sind vielfach Schmarotzer, die auf Kosten der fleissigen Bevölkerung leben. Sie beuten nicht nur die Steuerzahler aus, sondern oft auch ihre eigenen Familien, wo eine schon arme Mutter auch noch für ihren faulen Sohn aufkommen muss. In unserem ausufernden Sozialstaat ist bei den Linken der Begriff „Schmarotzer“ nicht sehr beliebt, da auch viele Sozialarbeiter von der Betreuung dergleichen lebt. Es ist gut, diesen sozialen Bodensatz einmal gründlich zu überprüfen.

 
     
     
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