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Monatsarchiv für April 2010

DSDS-Menowin – Das Beispiel eines richtig schlechten Verlierers

Freitag, den 30. April 2010 um 16:01

Fröhlich in Freiheit und gleich wieder enttäuscht. Die DSDS-Nr. 2 Menowin Fröhlich ist zwar ein toller Sänger aber ein mittelmässiger und verbissener Möchtegern-Entertainer. Verständlich ist sein Drang nach Anerkennung, Erfolg, Liebe und viel Kohle. Sein Leben hat bisher nicht funktioniert, wofür er selber die Schuld trägt. PR-technisch war Fröhlich völlig grün hinter den Ohren und scheint es heute immer noch zu sein. Er hatte zu sehr die materielle Zukunft im Fokus, anstatt sich zuerst auf den konstanten Imageaufbau zu konzentrieren. Jetzt bricht alles über ihm ein. Er kommuniziert die völlig falschen Botschaften, kommt mit den Medien nicht klar und läuft in ein Fettnäpfchen nach dem anderen. Gut für die Yellowpress, denn solche Opfer sind dankbar und erhöhen den Leseranteil.

Es ist traurig den frühzeitigen Absturz eines solchen Sängers zu erleben. Er könnte trotzdem ein Star in der Musikbranche werden aber wenn er permanent gegen den Sieger der Sendung hetzt, ist das sehr dumm. Er verliert den Rest an Sympathien und wenn er weiter diesen Kurs beibehält, dürfen wir vermutlich Zeuge werden, wie er in sein altes Leben abstürzt, was ihm natürlich niemand wünscht. Wenn er jetzt nicht versöhnliche Töne von sich gibt, wird er das künftig bitter bereuen und als schlechtester Verlierer in die DSDS-Geschichte eingehen.

Fidel Stöhlker

Lungenliga – Das wahre Krebsgeschwür

Freitag, den 30. April 2010 um 14:56

Ab morgen ist schluss mit dem Rauchen in den Beizen. Die Lungenliga hat die erste Runde gewonnen, wird gierig und spricht von einem ersten Schritt in die richtige Richtung. Es werden also noch mehr Verbote kommen, denn als nächstes sollen auch die Fumoirs, die jetzt für teures Geld eingerichtet wurden, wieder weg. Was für eine Idiotie. Die Lungenliga denkt nur in kleinen Schritten in die Zukunft, weil sie nicht in der Lage ist, eine langfristige Ziellösung zu entwickeln. Wenn die Fumoirs auch weg müssen, werden weitere kleine und mittlere Betriebe Pleite gehen. Wohin mit den entlassenen Mitarbeitern? Einen Plan für diese Menschen hat die Lungenliga allerdings nicht.

Grossartig versagt hat natürlich die Gastrosuisse, die sich als Verbandsorgan nicht um ihre Mitglieder kümmert, ausgenommen die Zürcher Sektion. Ein tolles Beispiel dafür, wie wenig gewisse Verbände für ihre Mitglieder tun und wie lahm und ängstlich die Verantwortlichen sind. Der einzige Grund ,warum die Wirte noch Mitglied bei Gastrosuisse sind ist die Tatsache, dass die Abrechnungen usw. einfacher sind. Mal sehen, ob der Verband endlich aus dem Tiefschlaf aufgewacht ist und sich in Zukunft etwas nützlicher macht.

Fidel Stöhlker

Raubtier und „Berliner Mutti“

Freitag, den 30. April 2010 um 8:22

Die deutschen Medien haben vom Besuch der Schweizer Bundesrätin Doris Leuthard praktisch keine Kenntnis genommen. Wer in der Schweiz die beiden körperlich gleichgrossen Frauen sehen konnte, entdeckte das alpine Schweizer Raubtier Leuthard neben der „Berliner Mutti“. Wenn „Die Leuthard“ auf die Wange küsst, sieht sie aus, als wolle sie zubeissen. Sie zeigt sich kniefrei, Merkel bleibt in der Hose. Wir Schweizer haben das Image körperlicher Attraktivität und Fitness. „Die Merkel“ gilt als die mächtigste Frau der Welt. Sie beherrscht die politische Szene mit kühler Eleganz, gut gespielter Sensibilität und einem exzellenten Timing. Es macht uns eben attraktiv, gut auszusehen und keine Macht zu haben, wie Doris Leuthard, die Zähne zeigend, wieder einmal bewiesen hat.

Es gibt Marketing-Genies: Von de Botton bis Sawiris

Freitag, den 30. April 2010 um 8:22

Überall wird Marketing gelehrt, aber über die echten Genies spricht man wenig. Sie gehen auch weder an die Universität St. Gallen noch besuchen sie Marketingseminare, wo sich im Allgemeinen der Marketing-Mittelstand mit sich selber unterhält. Die folgenden Fälle beweisen, dass Marketing vor allem eines ist: Die Kunst des Verkaufens.

– Fall 1: Samih Sawiris in Andermatt
Das Land erhielt er vom Bund praktisch geschenkt, weil niemand in der Schweiz etwas einfallen wollte zum brachliegenden alten Land der Schweizer Armee. Jetzt bietet Samih Sawiris im „Schattenloch“ Andermatt eine 2,5-Zimmer-Wohnung zu 86m2 für CHF 1,2 Mio. an. 5,5 Zimmer auf 239m2 kosten CHF 3,2 Mio. Das nennt man Schöpfung von Mehrwert. Der clevere Ägypter sagt: „Schweizer dürfen als Erste kaufen.“ Sicher deshalb, weil die Engländer lieber in die Westschweiz züglen.

– Fall 2: Markus Langes-Swarovski
Wattens in Tirol war einmal eine glückliche Stadt, weil jede Freundin eines Swarovski dort zum Abschied ein Restaurant erhielt; das schönste hiess natürlich „Schwan“, womit die Industriellenfamilie ihr auf Sand gebautes Geld gemacht hatte. Seit zwei Jahren wird dort nur abgebaut; zuletzt waren es 1800 Menschen, die das Glasimperium des längst in der Schweiz ansässigen Familienclans verlassen mussten. Schon Fiona Langes-Swarovski war eine unternehmerische Seifenblase. Markus Langes-Swarovski, 36, der heute als Sprecher der Familie auftritt, bekennt sich zum Dilettantismus. Wer aus Sand Glas und für sich Gold gewinnen kann, ist ohnehin „Master of everything“.

– Fall 3: Philipp Gaydul und Michael Schumacher
Erstmals wollte der elegante Denner-Erbe Philipp Gaydul etwas eigenes auf die Beine stellen, nachdem er die Firma seines Grossvaters verkauft hatte: Den Aufbau einer neuen Firmengruppe mit Hilfe des älteren Rennwagenfahrers Michael Schumacher. Jetzt zeigt sich, dass dieser das Geldverdienen, indem man schnell um einen Kreis fährt, verlernt hat. Warten wir ab, ob dieser Scoop wirklich Geld bringt.

– Fall 4: Alain de Botton, aus Geld wird „grease“
Während der Vater als Privatbanquier in Genf Geld verdienen musste, erkannte Sohn Alain de Botton früh, dass mit philosophischem „grease“ Geld und gleich noch ein besserer Ruf zu erwerben ist. Seit Jahren schmalzt der in London leidende Erbe dem Rest der Menschheit stoischen Gleichmut als Lösung aller Probleme entgegen. Die Zahl der dankbaren Abnehmer steigt.

– Fall 5: Von Tony Blair zu Phillip Blond
Nach Margret Thatcher, die den überalterten englischen Staat zertrümmerte, folgte Tony Blair, indem er seinem Volk einen „Dritten Weg“ neben Kapitalismus und Sozialismus anbot, der soeben mit Gordon Brown zu Ende geht: Grossbritannien (das war einmal) ist ebenso pleite wie Griechenland. Weil das Volk aber immer regiert werden muss, hat sich als neuer Vordenker der englischen Konservativen Phillip Blond, ein dienstbarer Theologe, hervorgetan. Er will mit David Cameron den „Tugendhaften Kapitalismus“ einführen, sollte Cameron die bevorstehende Wahl gewinnen. Ein neuer Scoop?

– Fall 6: Martin Wagner und Freunde
Eigentlich ist die „Basler Zeitung“ ein ziemlich hoffnungsloser Fall, glaubt doch niemand mehr an diese isoliert auftretenden Randzonen-Blätter, die viel Vergangenheit, aber wenig Zukunft haben. „Neue Ideen sind angesagt“, sagt sich Martin Wagner, der „Neue“ in Basel. Er will gemeinsam mit Constantin Film zusammen neue Zielgruppen erschliessen. Kommt ein neuer Film auf den Markt, sollen Grossverteiler oder Markenartikelhersteller in der Zusammenarbeit mit der BaZ „Synergiepotential“ schaffen. Auch sei die „Entertainment“-Strategie von Ringier wegweisend. Von gutem Journalismus wird vorläufig nichts erwähnt. Die Redaktion kann künftig Tickets verkaufen, um ihre Performance zu verbessern.

Wie bewegt sich das Geld?

Freitag, den 30. April 2010 um 8:22

Die dank des Fleisses und des Könnens unserer hoch bezahlten Grossbankiers nicht nur von diesen ausgelöste, sondern auch bezwungene jüngste Finanzkrise, der wohl bald eine zweite folgend wird, hat bewiesen, dass Geld nur eines muss: wandern. Als es nicht mehr wanderte, kam es zur Wirtschaftskrise, zur Staatskrise und vielen individuellen Tragödien. Wie bewegt sich das Geld, dem sollte man ein wenig nachgehen:

– Nur noch ein Drittel aller Firmen zahlen in der Schweiz Steuern, weshalb wir davon ausgehen können, dass viele als Politiker und Unternehmer die Geschicke unseres Staates bestimmen, die dafür materiell nichts mehr leisten. Das Geld bleibt in der eigenen Tasche und folgt damit den liberalen Prinzipien.

– 550‘000 Versicherte zahlen ihre Krankenkassen-Beiträge nicht mehr. Künftig wird der Staat dies tun, d.h. der Schweizer Normalbürger und Steuerzahler. Viele Versicherte, wie die Kassen berichten, zahlen erst unter Druck, was eigentlich unfair ist, denn wer mit dem gleichen Geld in Djerba Ferien macht, tut doch mehr für die Gesundheit.

– Die Deutschen zahlen in diesem Jahr Euro 1,5 Mia. für den Krieg in Afghanistan, davon werden Euro 430 Mio. unter „Entwicklungshilfe“ abgebucht. Das ist höchst originell.

– Griechenland soll in erster Linie von den Deutschen und Franzosen gerettet werden (8,4 und 6,2 Mia. Euro). Das hilft vor allem den Grossbanken beider Staaten, die Griechenland auch noch Kredite gaben, als es eigentlich keinen Sinn mehr machte. Die Volksmassen retten die Reichen. Es fällt allerdings auf, dass auch Italien (Euro 18,4 Mia.), Spanien (Euro 12,2 Mia.), Portugal (Euro 2,6 Mia.) und Irland (Euro 1,6 Mia.) Zahler für Griechenland sind. Woher nehmen diese Länder das Geld, wo wir doch alle damit rechnen, dass sie demnächst um Finanzierung nachsuchen.

– Wir Schweizer haben kaum Geld in Griechenland verliehen, wohl deshalb, weil wir mehr von Griechen verstehen. Eine der reichsten griechischen Familien besitzt 9,8 % des Kapitals an der Credit Suisse-Group, gefolgt von den katarischen Scheichs, womit beide Familien die wichtigsten Aktionäre unserer alten „Kreditanstalt“ sind. Wer dann als Schweizer VR-Präsident wird, Marcel Rohner, spielt bei der CS eine so geringe Rolle wie im Falle von Kaspar Villiger bei der UBS. Es heisst jedoch, in Griechenland hätten vor allem die reichen Familien und die orthodoxe Kirche sich geweigert, ihren Staat zu finanzieren. Es ist immer besser, sein Geld in der Schweiz zu haben.

„Vorbehaltloses Einverständnis der Kandidaten“

Freitag, den 30. April 2010 um 8:22

Wer im Bündnerland als Kandidat für die Regierungsratswahlen finanzielle, publizistische und auch andere Unterstützung der Wirtschaft erhalten will, muss sein „vorbehaltloses Einverständnis mit unserem 9-Punkte-Programm“ unterschreiben. Wer dies nicht tut, wird von der kantonalen Wirtschaft im Wahlkampf nicht unterstützt.
Diese gefährliche, weil nicht unbedingt demokratische Praxis, ist mir schon vor Jahren in anderen Kantonen aufgefallen. Es handelt sich ganz offensichtlich um ein erfolgreiches Instrument zur Disziplinierung der Politiker. Den Widerspruch sehe ich darin, dass der Wähler im Allgemeinen den Versprechungen seines Kandidaten Glaube schenkt, dieser aber nicht offen legt, welche Versprechungen er den Wirtschaftsverbänden gemacht hat. Enttäuscht er nach seiner Wahl seine Wähler, geht er erst vier Jahre später zur Wiederwahl ein Risiko ein. Die Wirtschaftsverbände werden ihn aber auf eine schwarze Liste setzen. Diese politische Engführung der bürgerlichen Politiker trägt zu deren schleichendem Untergang bei. Es zeigt sich, dass die Grünen und Grünliberalen, die von den Wirtschaftsverbänden bis jetzt noch nicht eingebunden werden, zunehmend Stimmen gewinnen. Das muss den bürgerlichen Parteien, vor allem der FDP und der CVP, eine Warnung sein. Wie sich bei einer ganzen Reihe von Abstimmungen auf kantonaler und nationaler Ebene gezeigt hat, stimmt dann das Volk gegen die ganze „classe politique et économomique“.
Solche Zwangsvereinbarungen machen die betroffenen Politiker zu karriereorientierten Durchlauferhitzern. Sie richten ihre Politik weder an den Notwendigkeiten noch an den Interessen des Wahlvolks aus, haben auch nicht mehr die freie und unabhängige Stimme, zu welcher sie eigentlich verpflichtet sind, sondern laufen am Halsband der Verbände. Gute Kandidaten lassen sich dies ohnehin nicht gefallen und gehen nicht mehr in die Politik. Das Volk ist auch nicht ganz dumm und verweigert sich der politischen Teilnahme.

Die Migros scheut keinen Aufwand

Freitag, den 30. April 2010 um 8:05

Migros-Trendforscher David Bosshart, 51, scheut keinen Aufwand. Er beauftragte die University of Central Florida, eine Studie über Ernährung durchzuführen. Das Kreativteam fand heraus: „Die Menschen wollen wieder lokale Produkte, Produkte, die man versteht.“ Bosshart hätte meine Frau auf dem Zollikerberg fragen können. Sie hätte ihm das gleiche gesagt, sogar gratis.

Die Kunst staatlicher Verteidigung

Freitag, den 30. April 2010 um 7:17

Wie man seinen Staat rhetorisch verteidigt, machen die Israeli seit 60 Jahren weltmeisterlich vor. Wer auch nur den geringsten Zweifel an der Expansion des Staates Israel äussert, verfällt der Ächtung. Etwas zurückhaltender war bisher der türkische Staat, aber auf das Reizthema Armenien reagiert er mit einer erstaunlichen Geschwindigkeit und Präzsion, die auf gute Organisation schliessen lässt. Noch weitaus effizienter als die Israeli ist der Dalai Lama, der ein freies Tibet zu seinem politischen Dauerprogramm gemacht hat, obwohl er weder als Mönch noch als Politiker dafür zuständig ist. Nur die Schweiz, von vielen geprügelt, duckt sich unter den Schlägen der EU, der OECD und Colonel Gaddafis. Wir haben eine Besonderheit, die global verteidigungswürdig wäre: die Basisdemokratie, ausgeübt durch das Schweizer Volk. Davon sprechen aber unsere politisch-diplomatischen Kreise nicht gerne, weil dies zumeist in eigener Sache als unbequem empfunden wird.

Banker: Bei wem klagen?

Freitag, den 30. April 2010 um 7:17

Von Goldman Sachs bis UBS und CS Group beklagen sich die Spitzenbankers, die Welt würde sie nicht verstehen. Bei derart intelligenten Menschen, wie es Spitzenbanker sind, müsste man eigentlich voraussetzen, dass sie wüssten, warum man sie nicht versteht. Sind es die eigenen Kunden? Sind es die Medien? Ist es die böse Konkurrenz? Nein, es ist der legendäre Paul Volcker, Berater von US-Präsident Barack Obama, der gerne sagt: „Ausser dem Cash Automaten haben die Bankiers seit 20 Jahren nichts sinnvolles produziert.“ Und sein erfahrener Anleger-Kollege Jeremy Grantham sagt, aber erst gegen Ende seiner Karriere: „Unser Geschäft ist ein Nullsummenspiel. Wir Banker fügen nur die Spesen hinzu.“ Dort, meine ich, sollten sich unsere Banker ernsthaft beschweren.

US-Überfallkriege keine Seltenheit

Donnerstag, den 29. April 2010 um 7:48

Wir kommen der Sache langsam näher: Die in diesem Blog seit 9/11 formulierte Behauptung, schon der Überfall auf das US-Schlachtschiff „Maine“ 1898 im Hafen von Havanna, sei nicht, wie behauptet, auf eine spanische Attacke, sondern selbst verursacht gewesen, wird vom US-Autor Evan Thomas in seinem neuen Buch „The war lovers: Roosevelt, Lodge, Hearst, and the Rush to Empire“ (Little, Brown) bestätigt. Bei Thomas heisst es, die Explosion sei selbst verursacht, aber in Wirklichkeit war sie gezielt, denn alle US-Offiziere hatten das Schiff verlassen, während die Mannschaft in die Luft flog. Damit begann der Spanisch-Amerikanische Krieg, den heute die meisten Menschen vergessen haben. Um gleich beim Thema zu bleiben: Auch der von den USA provozierte Überfall der Japaner auf Pearl Harbour war in Washington bekannt. Die Regierung schritt nicht ein, um einen Grund für den Eintritt in den Krieg zu erhalten.
Die Parallelen zwischen der Explosion der „Maine“ und den nicht vorhandenen Massenvernichtungswaffen im Irak sind in Evan Thomas‘ Buch bestechend. Teddy Roosevelt war ein Sozialdarwinist, der davon überzeugt war, dass die fitten Rassen über die weniger fitten triumphieren müssen. Die berüchtigte Verleger Randolph Hearst, der die USA mit seinen Zeitungen in den Krieg trieb, telegrafierte seinen Journalisten: „Sorgt für die Fotos, ich liefere den Krieg.“ Henry Cabot Lodge, der Ostküsten-Patrizier, war ein Imperialist europäischer Art. Dann folgte ein von Hearst aufgeheizter medialer Propagandakrieg. Kuba wurde für einige Jahrzehnte von den Amerikanern ausgebeutet, ebenso die Philippinen. Das spanische Empire war damit beendet.

 
     
     
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