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Scheinehe der Sarkozys

10. März 2010 um 15:26

Die Franzosen und die Liebe. Das Präsidentenpaar befindet sich in einem Strudel der Spekulationen. Gehen die beiden fremd? Natürlich ist die Ehe von Nicolas Sarkozy und Carla Bruni eine Art Scheinehe. Wer etwas anderes glaubt, ist ganz schön naiv. Er, ein kleiner machtgieriger Ehrgeizling, schmückt sich mit einer schönen, landesweit bekannten Sängerin. Durch die Ehe mit Nicolas hat sie hat den Olymp der Bekanntheit erreicht. Eigentlich könnte sie ihn jetzt abschiessen, denn ihr Ziel ist erreicht. Sie will berühmt und beliebt sein, und er wünscht sich ein Image als Polit-Held und echter Hengst. Lassen wir den beiden ihre Freuden, denn in Deutschland und der Schweiz ist es nicht anders. Hier ein paar Beispiele von “Scheinehen” Prominenter: Lothar Matthäus und seine Liliana, Boris Becker und all seine Frauen, Sarah Kern und ihr Goran, Thomas Borer-Fielding und seine Shawne und der Unterhaltsamste von allen – Dieter Bohlen. Dort geht’s weniger um die Ehe, denn da ziert sich der blonde super Macho ja gerne mal. Aber seine Beziehungen nützen eigentlich nur den Damen an seiner Seite. Also, nennt man solche Ehe-Beziehungen wirklich Scheinehen? Nein, der korrekte Ausdruck ist Nutzehe.

Fidel Stöhlker

2 Kommentare zu “Scheinehe der Sarkozys”

  1. Harry R. Wilkens

    Das ywischen Westerwelle und Micky wird sich auch als Scheinehe entpuppen, sobald er den Aussenministerposten los wird.

  2. Stanislav Nansen

    Der allgemein etablierte Ausdruck wäre “die Zweckehe”, falls sie sich an der deutschen Sprache orientieren möchten.

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