Bundesverwaltung ein Mitarbeiter-Paradies
5. März 2010 um 13:40Natürlich werden die Personalverbände des Bundes und die der Kantone es leugnen, weil sie allen Grund haben, die dort gewonnen sozialen Vorteile vor dem Steuerzahler zu verdecken. Es braucht einen echten Berner Unternehmer, den 30jährigen Christoph Wysseier, Gründer der erfolgreichen Firma Cmsbox, der sagt: “Es wäre viel besser, die vielen cleveren Köpfe hier zu unterstützen, als später mit viel Aufwand Firmen von Zürich nach Bern zu locken. Durch die vielen Bundesbetriebe und bundesnahen Unternehmen finden Informatiker sehr leicht einen Job mit paradiesischen Arbeitsbedingungen.” Paradiesische Arbeitsbedingungen auf Kosten der Steuerzahler einschl. Sanierung der Bundes-Pensionskassen in Milliardenhöhe. Wie das Beispiel Griechenland zeigt, sind derlei Selbstbedienungs-Institutionen auf dem Rückzug, demnächst auch bei uns.


am 5. März 2010 um 16:38 Uhr.
Bitte Herr Stöhlker, vergleichen Sie unsere Beante nicht mit denen in Griechenladn. Einen markanten Unterschied können Sie auf der “Korruptionsliste” ersehen.
am 8. März 2010 um 10:28 Uhr.
Werner, Werner: Ist das ironisch gemeint? Wie kommen denn manche Leute an Pfründen wie damals die komische EXPO, und periodisch immer an die Leitung des TCS, und auf andere Posten und Pöstchen? Wie zum Beispiel an die Spitze des Departements Analyse und Prävention (oder war das gleich die Sptize des Polizeidepartements?). Mal von den Diplomatenjobs ganz abgesehen…