Provinzlerin regiert Zürich
4. März 2010 um 17:27Kaum jemand redet darüber aber weiss die Bevölkerung eigentlich, dass unsere Stadtpräsidentin Corine Mauch ursprünglich Amerikanerin ist? Geboren in Iowa City, einer amerikanischen Kleinstadt, die im Jahre 2000 gerade mal etwas über 60’000 Bewohner hatte. Ihre Mutter Ursula lebt als SP-Nationalrätin im tiefsten Aargau. Also schon wieder Provinz. Wie soll Zürich zu einer international strahlenden Metropole werden, wenn eine Provinzlerin und talentfreie Promotorin unsere Stadt weiterhin so gelangweilt vertritt? Der Glanz von Zürich bröckelt laufend, und am Sonntag wird entschieden, ob Zürichs Ausstrahlung weiter verblassen wird oder nicht. Wird Corine Mauch wiedergewählt, dürfen wir alle fröhlich zusehen, wie diese “Dame” eigenhändig den Verputz der schönen Zürcher Fassade runterholt.
Fidel Stöhlker


am 5. März 2010 um 10:29 Uhr.
Der Glanz, den du beschwörst, ist ein falscher und stammt zu einem grossen Teil von Geld, dessen Quellen man lieber nicht offen gelegt wissen möchte. Der dubiose Geldstrom hat noch mehr Geld angezogen, ist qua bescheuerte Eigenkapitalrenditen und Spekulation zu einem reissenden Fluss angeschwollen und an beiden Zürichseeufern zu schlimmen architektonischen Geschwüren geführt.
Meines Erachtens ist es an der Zeit, dass Zürich wieder ehrlicher wird, eine Stadt der Arbeit, des leicht gehobenen Mittelmasses. Nicht die Stadt der mattschwarzen Ferraris, nicht die Stadt des besoffenen Partypöbels, der zu nichts fähig ist ausser einen Wirbelsturm von Kehricht auszulösen. Du weisst schon, was ich meine.