2:0 für Sozialminister Didier Burkhalter
Freitag, den 11. Dezember 2009 um 8:06Weshalb die Staatsgläubigkeit der Welschen grösser ist als die der Deutschschweizer, ist klar. Sie richten sich an der Praxis an Paris aus, viele von ihnen sind sozial schwächer gestellt als die Deutschschweizer, also abhängig von staatlichen Zuwendungen, und letztlich haben sie zu Bern kein Idealverhältnis, weshalb man zwischen Montreux, Genf und Neuenburg meint, man könne dort viel Geld abholen. Unser neuer Sozialminister Didier Burkhalter bewegt sich ganz auf dieser Linie: Zuerst will er uns zwangsimpfen lassen (mindestens das Gesundheitspersonal), jetzt setzt er sich für tiefere Pensionen ein. Alles zum Wohl des Staates und der Stabilität der Wirtschaft.

