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Gefährdete Politiker

30. Juni 2009 um 12:25

Den ersten richtigen Angriff gegen den verschwommen wirkenden FDP-Präsidenten Fulvio Pelli hat Gieri Cavelty von der „Mittelland Zeitung“ verfasst. Ergebnis: Man will ihn eigentlich nicht als bisher glücklosen FDP- Parteipräsidenten, auch nicht als Bundesrat, aber was mit ihm tun? Klar, Chef eines Altersheims, denn unter den 50- 74jährigen hat die FDP Schweiz die meisten Anhänger. Zehn Prozent aller Schweizer, darunter überdurchschnittlich viele junge, wünschen sich ohnehin einen grünen Bundesrat. Ins Amt geschafft hat es die SP-Jungpolitikerin Corine Mauch. Die neue Zürcher Stadtpräsidentin bekennt, sie habe auch schon 92-Stunden-Wochen und schreibe ihre Mails bis ein Uhr morgens. Ihr Privatleben leide darunter (etwas).

Ein Kommentar zu “Gefährdete Politiker”

  1. rené w.

    In der NZZ, dem Sprachrohr der FDP, scheint’s ja gewaltig zu brodeln, die unzufreidenen

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