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Nichts gegen Homos

23. June 2009 um 11:15

Man könnte meinen, die Zukunft der Welt hinge von den Schwulen und Lesben ab. Sie setzen rund um den Globus die Regierungen unter Druck, auch Barack Hussein Obama, indem sie mit einer perfekten Lobby immer mehr Rechte einfordern. Wer sie nicht begünstigt, gilt als “Fascho”, “Macho” oder viel schlimmeres. Mir ist dies eigentlich gleichgültig, aber ich bezweifle, dass die Zukunft der Welt von derlei Diskussionen abhängt. Wir sollten mehr tun für die Familien. Ich freue mich über jede junge Familie mit Kindern mehr als über jedes Homo-Pärchen; diese Freiheit sei uns gestattet.

4 Kommentare zu “Nichts gegen Homos”

  1. Thommen

    Die Gnade der “hetero Geburt”? Punkt. So kann mann seine Abneigung auch verbrämen, Herr Stöhlker! Im übrigen würden zB das Gesundheitswesen und die Unterhaltungsindustrie zusammenbrechen ohne Homosexuelle und Lesben! Wir brauchen jede Frau und jeden Mann in unserer Gesellschaft. Für die Fortpflanzung hat es noch immer genug Leute gegeben. Übrigens sind daran auch homosexuelle Menschen beteiligt! Hören Sie einfach auf, so dümmlich auszugrenzen, sonst fällt es auf Sie zurück. Peter Thommen, Buchhändler, Basel

  2. Burkhardt Rolf

    Herr Stöhlker - Sie scheinen zu ignorieren, dass Herr und Frau ihre Sexualität nicht selber ausgesucht haben. Selbstverständlich sollen Homosexuelle die gleichen Rechte haben wie Heterosexuelle. - Frauen und Männer sollen die gleichen Rechte haben, Alte und Junge, Dumme und Dicke, Schöne, Hässliche, Dunkelheutige und Hellheutige.

    Oder stellen Sie sich vor, man würde SIE und ihre Familie ächten oder gar töten, nur weil es irgendjemandem nicht in den Kram passt, wie sie lieben und leben. Oder weil Ihr BMI zu hoch ist - oder weil Sie keine Haare auf dem Kopf haben… - Oder weil Sie Deutscher in der Schweiz sind…- Absurd, oder?

    Es hängt nicht von den Homos ab, wie sich die Welt entwickelt. Doch hängt es von einer Gesellschaft ab, in der sich jeder und jede vollwertig fühlt und auch vom Staat so behandelt wird, damit ein faires Zusammenleben funktioniert. Die Aufgabe eines jeden Staates, ausser es handelt sich um einen Faschostaat, ist es, das Miteinander und ein gemeinsames Fortkommen zu fördern. Den Schutz von Minderheiten (von denen es mehr gibt, als von einer vermeintlichen Norm) zu gewährleisten.

    Bitte befassen Sie sich doch mal erst mit der Thematik des “Andersseins”, bevor sie solchen Stuss rauslassen.

  3. Thomas Läubli

    Ich kann mich Herrn Burkhardt nur anschliessen. Ich bin entsetzt über so viel Ignoranz. Herr Stöhlker gehört für mich deshalb schon längst zum (geistigen) Proletariat.

  4. Sergej

    Sie haben doch was am Sträußchen, werter Herr Stöhlker, der Sie dem geistigen Prekariat zuzurechnen sind!!

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