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Polizeiliche Nöte

2. Juni 2009 um 10:49

Welcher echte Schweizer will sich von einem Serben, Marokkaner oder Deutschen sagen lassen, wie er sich zu verhalten hat? Keiner. Genau das ist aber immer mehr der Fall, weil die 26 kantonalen Polizeien immer mehr Ausländer anstellen, sogar solche, die nur die Niederlassungsbewilligung haben. “Nur Polizistinnen und Polizisten mit dem roten Pass dürfen schweizerisches Recht durchsetzen”, sagt Max Hofmann, Generalsekretar des Verbandes der Polizeibematen. Die St. Galler Regierungsrätin Karin Keller-Sutter hat beobachtet, “bei Verhaftungen und Hausdurchsuchtungen gibt das Probleme”. Weil junge Schweizerinnen und Schweizer sich offensichtlich lieber dem süssen Leben oder dem Highlife mit Hilfe der Sozialkassen hingeben, werden wir bald noch mehr Ausländer im Polizeidienst haben. Tausend zusätzliche Polizisten wollen die Kantone in diesem Jahr anstellen.

3 Kommentare zu “Polizeiliche Nöte”

  1. Jürg Schönenberger

    Wieder so ein Unding. Wenn es in den kantonalen Polizeikors Polizisten gibt, die nur eine Niederlassungsbewilligung haben und keine schweizer Bürger sind, so ist dies sofort zu stoppen.

    Wenn ein Serbe, Marokkaner, Pakistani die Schweizer Staatsbürgerschaft hat, so soll er auch seinen Dienst tun, unabhängig der Befindlichkeiten eines Zurechtgewiesenen. Wird dieser infolge “happig” so sind die Möglichkeiten durch das Recht gegeben.

    Gibt es bei Verhaftungen und Hausdurchsuchungen Probleme, so sind die verantwortlichen Regierungsräte gefordert, sei es durch bessere Ausbildung der Polizisten, sei es durch klare Rückendeckung der Kors.

  2. Harry R. Wilkens

    Bisher noch keine Politesse mit einem Hijab gesehen. Kann aber noch werden… Jetzt, wo es den Burkini gibt, sind den Phantasien der Uniformgestalter keine Grenzen gesetzt. Wann endlich vollbärtige Polizisten?

  3. Fred David

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass in der Schweiz Polizeibeamte ohne Bürgerrecht hoheitliche Aufgaben wahrnehmen. Das geht sicher nicht. Was hingegen sein kann, dass sie als Dolmetscher gebraucht werden., als Kenner fremder Kulturen, im Innendienst etc. Wie anders sollten Polizeikorps in einer Multiukulti-Gesellschaft sonst arbeiten können?

    Hat ein Ausländer allerdings den Schweizer Pass, darf er auch als Schwarzer, Gelber oder Roter einen bleichgesichtigen Schweizer verhaften, selbst wenn der seinen Stammbaum auf Melchtals und Stauffachers zurückführen kann.

    Mein Adoptivsohn ist Phillipino. Er ist inwzische erwachsen und hat seit dem ersten Lebensjahr den Schweizer Pass. In einer globalisierten Welt muss man halt schon auch in Bümpliz damit rechnen, dass ein Philippino in ehrbarer Schweizer Uniform einen Alkotest bei Eingeborenen macht – allerdings in original Schwiizertütscht…

    Uebrigens, wir EU-Abstinenzler: In Ministerien von EU-Staaten ist es heute völlig selbstverständlich , dass Angehörige anderer EU-Nationalitäten auch in hohen Funktionen angestellt sind, nicht selten mit Beamtenstatus.

    Hallo, Helvetia, die Welt dreht sich – und gelegentlich sogar mit dir.

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