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Unis für wen?

21. November 2008 um 8:16

Die Bologna-Universitäten bilden die Mehrzahl ihrer Studenten weniger für das reale Leben nach dem Studium, sondern für die Lehre aus. Nur 27 % aller Schweizer sind Akademiker, weshalb verständlich wird, weshalb unser Land noch derart produktiv ist. Deutschland hat mit 20 % der Bevölkerung noch weniger Akademiker, ist aber sicher erfolgreicher als Australien mit 59 %. Über 13 % aller Studenten an den Schweizer Hochschulen sind Ausländer; dies soll gut sein, was ich nicht bezweifle, aber richtige Grundlagen für diese Behauptung liegen nicht vor. Eines ist sicher: Die meisten Professoren, vor allem die jüngeren, arbeiten in erster Linie für ihre internationale Karriere; Studenten sind dazu ein notwendiges Übel.

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