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Toni Brunner - sonst muss er gehen

24. June 2008 um 8:01

Schlussendlich ist das Tief der SVP nicht Toni Brunner, sondern Christoph Blocher zu verdanken. Dem Patriarchen, der einfach nicht gehen will. Maurer hat die Führung den Jungen überlassen, was ihm hoch anzurechnen ist. Blocher nutzt die Jungen aus und verheizt sie nach Strich und Faden. Toni Brunner ist der Verlierer schlechthin. Eine billige Kopie von Trompete Blocher. Er redet gleich, er bewegt sich gleich, er gestikuliert gleich und denkt gleich. Warum also soll nicht gleich Blocher wieder ans Ruder? Toni Brunner hat es verpasst, an seiner persönlichen Wirkung zu arbeiten. Er hat kein eigenes Profil und ist deshalb ein Kandidat für die Versenkung. Würde er morgen ausgetauscht, würde es keiner merken. Würde Brunner endlich anfangen, an seinem eigenen (nicht dem Blocherschen-) Stil zu arbeiten, hätte er künftig eine Chance. Toni Brunner, lege Dir ein eigenes Profil zu und lass Dich von den Alten in der Partei nicht wie eine Marionette behandeln. Vergiss den Sonnyboy und werde ein echter Leader Deiner Partei.

Fidel Stöhlker

Ein Kommentar zu “Toni Brunner - sonst muss er gehen”

  1. jaesodu

    Heisst Du Toni muttu Christoph fragen. Vielleicht kommt ja am 5. Juli eine klare Aussage vom lieben Toni: Aeh, äh, äh,…Christoph hat gesagt.
    Lieber Fidel ist ist eine Gemeinheit, ein so edles Instrument wie die Trompete so herab zu würdigen.

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