Wo bleibt die Schweizer Seele?
27. February 2008 um 9:40Unter dem Druck der Globalisierung ist die Schweiz im Begriff, ihre alte alemannisch-keltische Seele auf dem Altar des Fortschritts zu opfern. Von 3′100 Schweizer Professoren an Schweizer Hochschulen sind bereits 1′400 ausländischer Herkunft. An vielen wichtigen Schweizer Universitäten, wie Basel, Zürich und St. Gallen, machen die ausländischen Professoren bereits knapp 50 % oder mehr aus. Gleiches spielt sich in der Wirtschaft ab: Viele und immer mehr oberste Führungskräfte der Schweizer Wirtschaft kommen aus dem Ausland. Kulturell sind wir zu 90 % abhängig von Produkten aus den USA und den EU-Staaten. Was schweizerisch einmal war, sinkt in den Untergrund ab, sammelt sich noch in Randkantonen wie den beiden Appenzell oder im Jura. Doch der Trend ist klar: Von Trogen bis Moutier trägt der Fortschritt die Zeichen der Globalisierung. Das alte Schweizer Volk erregt sich darüber, das junge Schweizer Volk ist längst global unterwegs.


am 28. February 2008 um 15:31 Uhr.
Wir opfern nicht unsere “alte alemannisch-keltische Seele”, sondern wir werden “überdeutscht”. Die grosse Mehrheit der kürzlich eingewanderten ausländischen Professoren, Führungskräften, Experten etc. sind Deutsche wie Sie, Herr Stölker. Das ist unser Problem.
am 28. February 2008 um 17:05 Uhr.
So vilee Reaktionen auf diesen Bericht hätte ich nicht erwartet. Der Globalisierung haben wir ja zugestimmt und öffenen Tür und Tor für viele Ausländer oder besser gesagt Mitmenschen. Die Globalisierung hat viele Gesichter und nicht nur das Besten kann man herausfischen. Es ist wie eine Wundertüte: N ützliches vermiscdht sich mit Unbrauchbarem. Warten wir es ab. es wird sich ändern und Werte, welche heute fast vergessen sin, kommen zurück !! Die Zeit wir’d heilen.
am 28. February 2008 um 23:19 Uhr.
Wer waren denn die Allemannen? Alle Mannen - und Frauen! Angehörige verschiedener germanischer Stämme, die am römischen Limes aufliefen und ihn schliesslich plattmachten. So lautet zumindest eine Theorie. Auch heute kommen die Angehörigen der Stämme welche die Mauer zum besseren Leben plattmachen teils noch immer aus Germanien, aber auch aus Afrika und Asien. Dies bringt gewisse Probleme mit sich, gereicht aber gesamthaft auch uns zu besserem Leben. Cheers!