Schwieriger Umgang mit Ausländern
Mittwoch, den 20. Februar 2008 um 11:28Was machen wir nun mit unseren 1,6 Mio. Ausländern, die, seien es Kosovaren oder Deutsche, sich als schwer integrierbar zeigen? Dazu kommen noch eine Million Schweizer, die den Schweizer Pass erst seit einigen Jahrzehnten tragen, also kaum als Vollbürger gelten können. Wir können mit mehr Strenge und gesteigerten Anforderungen an sie herantreten, aber da wir ein Vollzugsproblem haben, sehe ich in dieser Hinsicht schwarz. Wir können mit mehr Verständnis und Hilfe reagieren, aber auch dies überzeugt mich nicht, denn Ausländer sind hoch entwickelte Raubtiere, wie wir auch; nur haben wir mehr zu verteidigen. die Sache scheint mir so nich lösbar zu sein. Gut ist, wer ein gutes Auskommen hat und in einer “guten” Nachbarschaft lebt. Schlecht ist, wer von 3’300 und weniger Franken im Monat leben muss; dies würde mich auch aggressiv machen. Kommen dazu noch üble Nachbarn, eine Abwertung des Wohngebiets, Bandenzüge Jugendlicher, dann nützt alles Helfen nicht, denn der Wesenskern eines Menschen ist leichter zu verletzen als ein Schienbein. Es wird sich also entwickeln, was wir schon erleben: Die Ghettoisierung unserer Gesellschaft. Wer es sich leisten kann, zieht in eine bessere Lage.

