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Tagesarchiv für 5. Februar 2008

Raubkunst in Schweizer Kellern

Dienstag, den 5. Februar 2008 um 15:32

Am Beispiel von Ferdinand Hodlers Waldidyll, das jetzt nach Winterthur gegangen ist, lässt sich ablesen, dass in den Kellern alter Schweizer Familien noch viel deutsche Raubkunst zu finden sein wird. Niemand hat bisher wirklich eine Recherche gemacht, wo welche Bilder aus jüdischen Familien geblieben sind. Unsere Fachleute warten darauf, dass die Kinder dieser Familien, die mit Kunst meist nichts am Hals haben, die Bilder auf den Markt bringen, womit sie erstmals wieder zu identifizieren wären. Das wird Schlachten geben.

Irland besiegt Seuche der Palstiksäcke

Dienstag, den 5. Februar 2008 um 15:31

Mit einer einfachen Massnahme, einer Sondersteuer von 35 Rappen auf jeden Plastiksack, hat die irische Regierung die Seuche der Plastiksäcke innert kürzester Zeit ausgerottet. Die Iren kaufen wieder mit Jutesäcken ein, die haltbarer sind. Plastiksäcke sind ein Energieverschleiss sondergleichen und gehören auch bei uns abgeschafft.

Universitäts-Boom vor unserer Nase

Dienstag, den 5. Februar 2008 um 10:37

Im benachbarten Baden, nicht bei den Schwaben, sondern bei den Badensern, steht ein Universitäts-Boom vor der Tür, Die Unis Konstanz, Freiburg, Heidelberg und Karlsruhe erhalten im Rahmen der „Exzellenz-Initiave“ der deutschen Regierung insgesamt Euro 1,3 Mia.. Sie sollen damit die Hochschulen ausbauen und die Lehre verbessern, dies nach dem Vorbild von Harvard und Stanford. Damit verbessern sich die Chancen für den deutschen akademischen Nachwuchs schlagartig. Es ist die grösste Umwälzung der deutschen Hochschullandschaft seit der napoleonischen Aera. Die Uni Basel wirkt dagegen weit abgeschlagen, die Unis Zürich und St. Gallen erhalten eine scharfe Konkurrenz.

FAM: Ein Grosser sieht die Realität zu wenig

Dienstag, den 5. Februar 2008 um 9:57

FAM war einmal ein bedeutender Schweizer Inlandjournalist, der, auf den Schultern von Michael Ringier stehend, Bundesräte beeinflussen konnte, nicht immer zum Guten, wie der Fall von Dölf Ogi zeigte. Jetzt, innenpolitisch verletzbar geworden, hat er sich nach Berlin zurückgezogen, um Roger de Weck als globaler Guru Konkurrenz zu machen. Sieht er den Puck nicht mehr? Den Amerikanern spricht er „Freiheitsdrang“ zu, dabei ist es ein verarmtes und politisch geprügeltes Volk, dessen Söhne im Irak und in Afghanistan in mutwilligen und „irrtümlich“ ausgelösten Kriegen zu Zehntausenden getötet und schwer verletzt werden. Der normale Amerikaner ist nicht mehr mutig, sondern eines vor allem: schlecht im Bild. Immerhin nennt FAM George W. Bush, den „fatalsten Amerikaner“, der je Präsident wurde. Für diese Erkenntnis, die er steinernen Gesichts vorträgt, muss man nicht an die Spree.

 
     
     
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