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15 Sekunden für Ludwig Poullain

27. Dezember 2007 um 13:23

Was hat der einst grosse deutsche Bankier Ludwig Poullain, ohne den die Westdeutsche Landesbank nicht zu dem geworden wäre, was sie heute noch knapp ist, zur derzeitigen Bankenkrise zu sagen? Sein zorniger Zwischenruf lautet: “Die durch Raffgier ausgelöste internationale Finanzkrise führt zu einer notwendigen Veränderung der Bankenlandschaft. Der Staat darf an den Banken kein Eigentum mehr besitzen.” Zwei grosse Themenkreise fallen an dieser Stelle zusammen: 1) Raffgier 2) Zukunft der Banken. Lasst sie Geld verdienen (oder verlieren), aber schützt sie nicht via Staat. Wenn ich sehe, was die Zentralbanken derzeit tun, muss Poullain unerhört bleiben.

Ein Kommentar zu “15 Sekunden für Ludwig Poullain”

  1. ernst albus

    Bedauerlicherweise werden die “alten Damen und Herren” unseres Landes, die ja auch IHRE Fehler gemacht haben, im Stillen noch immer daran gemessen. Damit bleibt deren heute sicher weisere Sichtweise in den allermeisten Fällen außen vor – so oder so.

    Was heißt, nach einem enerationswechsel will KEINE/R Weisheiten der Vorgänger/innen als Ratschlag übernehmen – eine, wie schon gesagt, subjektiv-objektive Fehlentwicklung in unserer Gesellschaft generell.

    2008-02-29

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