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Warum Merck nicht nach Zürich wollte.

30. März 2007 um 16:01

Der US-Pharmakonzern Merck baut seine neue Europazentrale nicht in Zürich, sondern in München auf. „Die hohen Steuersätze haben unsere Entscheidung nicht beeinträchtigt“, heisst es. Nun müssen wir zuhören: München war besser wegen:

– guter Verkehrsanbindung
– moderater Löhne für Führungskräfte
– niedriger Wohnkosten.

Die Unsicherheit um die Zukunft des Flughafens Kloten wirkt sich ebenso negativ aus wie unsere „Super-Saläre“ und unsere „super Wohnkosten“. Wir brauchen noch bessere Argumente als bisher, wenn wir mithalten wollen. Steuern alleine können es nicht mehr sein.

Ein Kommentar zu “Warum Merck nicht nach Zürich wollte.”

  1. Rober Holzwart

    Dafür kommen SAB Miller und Yahoo! Europe. Steinzeit-Kapitalismus ist nicht die Lösung. Zudem hat Merck einige Schweinereien in der Forschungspipeline, mit der Zürich lieber nicht in Kontakt gebracht werden sollte.

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