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Ist Gerhard Schröder jetzt mannbar?

31. Oktober 2006 um 15:06

Die „Schweizer Illustrierte“ hat sich etwas besonderes einfallen lassen, um das neue Buch ihres Michael Ringier-Beraters zu bewerben. „Die Autobiografie sucht weniger die Konfrontation denn die mannbare Reflexion.“ Unter jüngeren SI-Lesern hat das Wort „mannbar“ Ratlosigkeit ausgelöst. Was bedeutet dieses selten gewordene Wort? Einst wurden Mädchen mannbar, wenn die Geschlechtsreife eintrat. Burschen wurden in der Adoleszenz mannbar, wenn sie heranreiften, der Bartwuchs einsetzte. Jetzt ist offensichtlich auch Gerhard Schröder gemäss „SI“ aus dem Kindstadium in den Zustand der mittleren Reife eingetreten. Vor knapp 50 Jahren waren dies die Halbstarken. Merke: Die SI hat immer recht. Hier, bei diesem Autor, kann ich nicht widersprechen.

Ein Kommentar zu “Ist Gerhard Schröder jetzt mannbar?”

  1. kanzlerschroeder.de

    Mitten im Land der Dichter und Denker, am ICE-Bahnhof der Republik, entdeckte das Bundespresseamt ein provinzielles Tagesschau-Bild. Dieses Optiksignal war kein wahrer Kanzler, sondern nur die Liniendarstellung eines zeitlich begrenzten Kanzlers im Fernsehen eines Unionsbuergers in der Deutschen Provinz. Auf der Grundlage des ungesetzlichen „Domainrechtes“ liess ein Rechtkreativer der Bundesregierung eine einstweilige Verfügung vom Landgericht Berlin gesetzlos abstempeln. Dem Unionsbuerger wurden 6 Monate Gefängnis für seine Internetdichtung versprochen. Ihm wurde verboten, sein unabhängiges kanzlerschroeder.de-Bild „reserviert und/oder konnektiert“ zu halten. Gegen diesen undemokratische Beschluss wurde im Geist der Bürgerrechtsdeklaration widerstanden und zum Glück für die Republik wurde der Unionsbuerger.de von Prozessanwalt.de im Geist von I. Kant verteidigt. Nach einem geistreichen Disput vorm Landgericht Berlin vertrugen sich sich die Parteien auf der übernationalen Grundlage der Europäischen Charta der Grundrechten .

    Das Bundespresseamt der Bundesregierung versprach Wahlleiter.de, Unionsbuerger.de, Praesidentin.de, Stoiberkanzler.de und eine-frau-soll-kanzler-werden.de nicht zu belegen. Der Unionsbuerger versprach kanzlerschroeder.de zu aus seiner Uchronie zu radieren.

    Moral dieser Leitkulturellen Uchronie geschrieben am 1.12.2003 im Landgericht Berlin

    OHNE AUTORITÄT KEIN RECHT !

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