Zum Lernen im Loch
30. August 2006 um 10:09Liebe Mitleser und Mitschreiber: Danke für die vielen, auch sehr kritischen, Kommentare. Manchmal sollte man jedoch den Mut haben, auch in sehr kaltes Wasser zu springen. Es müsste Euch allen auffallen, dass der “Brief an die Weltöffentlichkeit” in einem dramatischen Gegensatz zu dem langjährigen Aufenthalt “im Loch” steht. Wie kann sich jemand derart formvollendet ausdrücken, wie dies die meisten Menschen “in voller Freiheit” nie vermögen, wenn er acht Jahre von der Aussenwelt abgeschnitten war? Dieses Rätsel wollte ich aufzeigen; zu lösen ist es noch.

