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Tagesarchiv für 25. August 2006

Gebärfreudige US-Amerikaner

Freitag, den 25. August 2006 um 16:30

In den USA sind es 2,07 Kinder pro Frau, die dort geboren werden; damit ist die Zukunft der USA gesichert, wenn auch nicht der weissen Amerikaner. Die Schweizer Frauen haben nur Lust auf 1,42 Kinder pro Frau. Nur die Deutschen, die Spanier, die Italiener und die Polen liegen tiefer. Merke: Wenn die Schweizer Jugend für ihre Zukunft schwarz sieht, wird sie auch keine Kinder mehr wollen.

Tempo 30 bringt wenig

Freitag, den 25. August 2006 um 15:43

Wir sollten einmal Rechenschaft darüber erhalten, was Tempo 30 an Verkehrssicherheit wirklich mehr bringt; auch Tempo 120 auf der Autobahn ist mehr ein Risikofaktor, weil alle zu eng aufeinander fahren, als eine zusätzliche Sicherheit. Jetzt hat der Deutsche Verkehrssicherheitsrat wissen lassen, was wirklich gegen unnötige Todesfälle im Strassenverkehr hilft:
- Der Sicherheitsgurt und der Airbag
- Das elektronische Stabilitätsprogramm ESP gegen zu schnelles Kurvenfahren.
- Der Ausbau von Landstrassen und anderer Verkehrshindernisse.

Natürlich wird bei uns niemand die notwendigen Konsequenzen ziehen; es ist einfacher, in Städten und Gemeinden die Gebühren-Melkmaschinen zu betreiben.

Mundart in “Meteo” – ein Risiko

Freitag, den 25. August 2006 um 15:41

Die UBI hat bestätigt, in “Meteo” dürfe man weiter Mundart sprechen. Mag sein, aber ist es auch richtig? Alle Welsche haben Probleme damit, viele nichtzürcher Schweizer haben Probleme damit. 30% aller Zürcher sind Ausländer, die sicher Probleme damit haben. Ich frage mich, für welche Minderheit wird “Meteo” eigentlich gesendet?

Kein Opfer: Hans Syz

Freitag, den 25. August 2006 um 15:26

Der Stiftungsrats-Präsident von Kuoni, der Zürcher Bankier Hans Syz, ist kein Opfer der Andreas Schmid-Krise im Kuoni-Konzern. Er ist stolz darauf, die Eskalation verhindert zu haben. Auch seine Familienbank, Maerki-Baumann in Zürich, hat sich bisher als krisenresistent gezeigt. Weil Maerki-Baumann einen hervorragenden IT-Chef hat, der eigene Plattformen entwickelt hat, bedienen sich andere Banken gerne seiner Dienstleistungen.

Bald Chalets günstig zu kaufen?

Freitag, den 25. August 2006 um 14:35

Zwischen 2001 und 2004 haben die Verkäufe Schweizer Chalets an Engländer um 67% zugenommen. Vor allem Verbier im Unterwallis freut sich über die vielen City-Manager, die mit Easy Jet günstig anfliegen und ihr Walliser Haus besuchen. Wer ab London in die Schweiz fliegt, kommt billiger weg als ein Zürcher, der mit dem Auto ins Wallis fährt; die NEAT soll dies demnächst verändern. Jedoch, weil die Engländer alles und immer mehr auf Kredit finanzieren, ist ein Platzen der Kreditblase in London auch für unsere Chalets ein Risiko. Es lohnt sich also, frühzeitig nach Verbier zu fahren und sich dort die Chalets zu betrachten; günstige Angebote sind nicht auszuschliessen.

Die “Hausfrauenehe” wird abgeschafft

Freitag, den 25. August 2006 um 13:20

Weil wir ohnehin das meiste aus dem Ausland übernehmen, müssen wir damit rechnen, dass der Vorstoss der Grossen Koalition in Deutschland, die “Hausfrauen-Ehe” abzuschaffen, auch in der Schweiz demnächst auftauchen wird. Angestrebt wird eine “familienbewusste Arbeitswelt”, nicht mehr die klassische Familie an sich. Das bedeutet die definitive Abschaffung der “alten” Familie zugunsten der neueren Formen. Bin gespannt, wie die CVP darauf reagieren wird, denn dieser Vorgang bedeutet die totale Ökonomisierung bisher privater Beziehungen.

Vom Swissair- zum Lufthansa-Grössenwahn

Freitag, den 25. August 2006 um 9:03

Weil die Swissair sich als “global Airline” sah und, gestützt von alt Nationalrat Ueli Bremi, einen überdimensionierten Airport Kloten baute, kam es zur “Hunter”-Strategie und dem Aufstand der Süddeutschen gegen uns Schweizer. Weil die Lufthansa mit ihren Töchtern am gleichen Ort ebenso massiv expandieren will, zwingt sie die Zürcher Regierung zu einem Lärmerfassungsmodell, das nach eigener Aussage nicht einmal Regierungsrätin Rita Fuhrer versteht. Merke: Wenn die Zürcher Regierung in Bern nicht auf dem Tisch klopf, was sie offensichtlich nicht tun will, wird in Bern auch nicht zugunsten des geschädigten Volkes verhandelt.

 
     
     
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