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Tagesarchiv für 21. Februar 2006

Norbert Walters Familienvision

Dienstag, den 21. Februar 2006 um 14:16

Der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Prof. Norbert Walter, liess von sich Folgendes hören: „Eine Familie braucht künftig 2-3 arbeitende Familienmitglieder, damit es fürs Leben reicht.“ Das sind neue Massstäbe, denn bisher brauchte es nur Mann und Frau; früher nur einen Mann, den aber mit Gärtchen vor dem Haus.
Wer als Schweizer „Joe“ Ackermann bewundert, sollte diese Sätze eines Chefvolkswirts in Erinnerung behalten. Es ist im Übrigen damit zu rechnen, dass auch führende Schweizer Bankiers diese Ansicht teilen.

Ein Gefühl der Hilfslosigkeit

Dienstag, den 21. Februar 2006 um 11:53

Vielleicht geht es Ihnen genau so:

– Am Aufstieg Chinas und Indiens, Indonesiens und Brasiliens können wir nichts ändern; an der Dekadenz Europas ebenso wenig.
– An der Regierung George W. Bush können wir nichts ändern; die Hoffnung auf bessere Nachfolger kann nur täuschen.
– An Abu Ghraib und Guantanamo können wir nichts ändern.

Was wir in der Schweiz ändern können, ist
– die Politik durch unsere Teilnahme an Wahlen und Abstimmungen
– der Einsatz zur Erhaltung der politischen Selbstbestimmung
– der Erwerb von Wissen, um uns der Wahrheit anzunähern.

Das tröstet angesichts der allgemeinen Hilfslosigkeit.

Mozart war kein Künstler des Volks

Dienstag, den 21. Februar 2006 um 10:32

Alle reden von Mozart und vergessen dabei, dass er ein Produkt des Adels war, ebenso wie Haydn und Beethoven. An das Volk hat damals niemand gedacht.

 
     
     
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