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Tagesarchiv für 15. Februar 2006

Von Kofi zu Ban

Mittwoch, den 15. Februar 2006 um 16:43

Ich gestehe gerne, diese neue Welt mit neuen Namen macht auch mir hie und da Schwierigkeiten. An „Kofi“ Annan habe ich mich, auch dank „Dölf“ Ogi, gewöhnt. Jetzt scheint „Ban“ zu kommen; nein, nicht Bernanke, sondern Ban Ki-moon als Nachfolger von „Kofi“. Ein Südkoreaner. Hatten wir nicht schon einmal einen –moon von dort. Die Moon-Sekte. Wie hängen nun diese Südkoreaner zusammen? Ist dies eine Familie? Weder „NZZ“ noch „Tagi“ liefern bisher die notwendige Aufklärung.

Unanständig ist leicht gesagt

Mittwoch, den 15. Februar 2006 um 16:41

Konrad Mrusek ist nicht irgendwer, sondern der sehr erfahrene und überlegte Wirtschaftskorrespondent der „FAZ“ in der Schweiz. Zum UBS-Gewinn schreibt er: „Dieser Gewinn ist fast schon unanständig.“ Wenn Mrusek, ein Wirtschaftskonservativer, dieser Meinung ist, dürfen wir uns nicht wundern, wenn Zehntausende der Meinung sind: „Dieser Gewinn ist unanständig.“

Die Träume der Selbstdarsteller

Mittwoch, den 15. Februar 2006 um 16:09

Christoph Blocher träumt davon, als veritabler Bruder im Geiste Winston Churchills in die Geschichte einzugehen, Silvio Berlusconi vergleicht sich gar mit Napoleon. Nur der Feingeist im Bundesrat, Moritz Leuenberger, träumte von der Darstellung als intellektuell führende Lichtgestalt im Lande im Film. Während ihm die Verwirklichung des Projektes versagt blieb, wird Maggie Thatcher heute in einem Musical gefeiert. Nach dem Auftritt als Komparse in „Lüthi & Blanc“ wäre ein Auftritt als Tänzer doch auch etwas für Sie, Herr Leuenberger?

Philippe Welti

Vorstellungen der UBS-Elite

Mittwoch, den 15. Februar 2006 um 14:06

Peter Wuffli, CEO der UBS, gehört zweifellos zur Schweizer Elite. Warum? Er hat die UBS stark gemacht und vielen von uns zu guten Aktiengewinnen verholfen. Dafür sei ihm gedankt.

Er hat auch, besser als erwartet, die Ehre der Familie Wuffli gerettet. Sein Vater Heinz musste über die Chiasso-Affäre gehen, als die damalige Kreditanstalt zwei Milliarden Franken verlor. Das holt der Sohn in anderthalb Monaten wieder herein.

Wie funktioniert ein Peter Wuffli? An zwei Aussagen ist er gut erkennbar:

– „Die Schweiz verdient kein Ruhmesblatt, weil sie Kriminelle nicht konsequenter verfolgt und verurteilt“, wirft er unseren Justizbehörden vor. Er hat nicht unrecht, verlangt Durchgriff, Sauberkeit, Ordnung.

– „Bei allen Beziehungen muss man sich überlegen, was die Risiken und der Nutzen einer Beziehung sind.“ Ich hoffe sehr, dass sich diese Aussage nur auf geschäftliche Beziehungen, wie Kunden aus dem Iran, bezieht. In der Herstellung, in der Risiko- und Nutzenbeurteilung persönlicher Beziehungen, ist sein VR-Präsident Marcel Ospel mindestens ja mindestens Schweizer Meister und schaffte so den Aufstieg aus Kleinbasel nach Zollikon. Noch nützlicher ist jedoch Freienbach im Kanton Schwyz. Bin gespannt, was die UBS-Optimierer weiter zu leisten imstande sind.

 
     
     
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