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Thomas Mann’s unheilige Familie

14. Februar 2006 um 14:06

Nach dem Tod des Dichterfürsten, der sich selber mit Goethe verglich, stritt die Familie nur noch um sein Erbe. Im Schnitt ging es um Fr. 400 000.—bis 700 000.—jährlich, die an Tantiemen zu verteilen waren. Vieles bleibt bis heute verschwunden, so auch die Nobelpreismünze. Die Mann’s waren in Wirklichkeit Raubtiere, ein wenig intelligentere als andere vielleicht.

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