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Abzocke der Stadt Zürich

2. November 2005 um 10:20

Die Stadt Zürich und die dort arbeitenden Intelligenzbestien wissen ganz genau, wie man den Bürger und die Besucher der Stadt tief verärgern kann. Beim Parken zahlt man bis 21 Uhr, das Limmatquai ist für den Autoverkehr gesperrt, dafür staut sich an zahlreichen neuen Orten der Verkehr bis zur Unerträglichkeit. Sinnvolle Hinweise zur Umfahrung gibt es heute noch nicht. Und jetzt kommen noch die CHF 80 Mio. Bussengelder, die für das kommende Jahr budgetiert wurden. Das ist die totale Verarschung von Bürgern und ich wundere mich sehr, dass die Menschen nicht offensiver dagegen vorgehen. Wir Schweizer sind nicht konfliktfähig, deshalb werden solche Entscheide nicht offensiv bekämpft.

Ich bin ganz der Meinung von Prof. Mörgeli, der bei Markus Gilli im “Talk Täglich” aufgetreten ist, dass das Mass nun langsam voll ist. Mitten in der Stadt Geschwindigkeitsmessungen durchzuführen halte ich für Schwachsinn. Schneller als 55 km/h geht’s ja sowieso nicht. Rund um die Stadt wird gerast was das Zeug hält und die Polizei hat offenbar keinen blassen Schimmer davon. Schlafen unsere Polizisten oder sind sie nur noch die willenlosen Marionetten der Politiker?

Ich stelle hier die beiden Fragen an die Leser:

Die Stadt fordert und fordert von ihren Bürgern. Die Frage ist, wann kriegen wir von den Verantwortlichen etwas zurück?

Wie weit kann die Stadt noch gehen, bis die Bürger endlich aufwachen und sich gegen den politischen Stumpfsinn wehren?

Dumme Entscheide in Zürich:

1. Sperrung des Limmatquais
2. Einrichtung von neuen Lasermessgeräten
3. Toleranzsenkung von 5 km/h auf 3 km/h (für Laser)
4. Bussen-Budgetierung von CHF 80 Mio. fürs 2006
5. Parkplatz zahlen bis 21 Uhr
6. Drohender Abriss des Kongresshauses
7. Luxussozialpolitik (Randständige gastieren in Hotels)
8. Südanflüge nicht noch vehementer über Schwamendingen zu bekämpfen, zumal der Stadtpräsident im VR des Flughafens sitzt.

Fidel S. Stöhlker

18 Kommentare zu “Abzocke der Stadt Zürich”

  1. A. Meier

    Dumm ist nur jener, der sich trotz der vielen Kontrollen blitzen lässt. Die 80 Mio. können nicht eingenommen werden, wenn wir uns an die Regeln halten. Wie Sie sagen, kann man sowieso nicht schneller als mit 55 km/h fahren. Selbst schuld also, wer so blöd ist und sich blitzen lässt. Denn die Minute, die man durch die 5 km/h schneller fahren gewinnt, ist teuer.

    Versuchen Sie es mal mit den ÖV, damit sind Sie ohnehin schneller als per Auto, können dabei Zeitung lesen und sparen viel Geld und Nerven. Und genau da liegt die Antwort auf all Ihre Fragen: Man will es den Autofahrern gar nicht angenehm und leicht machen, mit dem Auto in die Stadt zu fahren. Denn die Bürger sind ja die ersten, die sich über Verkehrslärm (siehe Pkt 8) beklagen.

  2. Fidel S. Stöhlker

    Lieber oder liebe A. Meier

    Danke fürs aktive Mitmachen. Natürlich nutze ich meistens die ÖVs, wenn ich in der Stadt bin. Nur, wenn ein Termin den anderen jagt, ist das Auto vielfach besser geeignet, weil ich unabhängiger bin. Sie haben Recht mit dem Zeit und Geld sparen aber bei vielen Berufen ist das Auto nunmal zwingend.

    Bsp. die Stadt wollte ein Auto freies Limmatquai und nun staut sich der Verkehr im Zeltweg teilweise gewaltig. Wir haben die Stimmen der Bewohner ja gehört. Sie haben wieder Recht – die Bürger protestieren. Aber sie protestieren jetzt wegen dem Limmatquai und dem Zeltweg. Die am Limmatquai sind jetzt glücklich und die im Zeltweg nicht. Drehen Sie es um – das Ergebnis ist dasselbe. Vielleicht sollte man die Bürger gar nicht mehr fragen, da sowieso immer das eigene Interesse im Vordergrund steht. Bsp. Bahnhofstrasse: Warum die Schweizer Unternehmen sich die Location nicht mehr leisten können? Ganz einfach: Weil die Hausbesitzer an der Bhf.-Strasse nur noch an der Optimierung der Zinsrenditen arbeiten. Das Gesamtbild ist denen doch egal. Eine völlig unabhängige Gruppe von Experten müsste die jeweilige Situation in Zürich prüfen und ein rein sachliches Feedback geben.

  3. Sandro

    Punkt 1: Volksenstscheid
    Punkt 2+3: Was ist daran Falsch, ist doch fair, wird wenigstens genau gemessen. Wer sich ans Gesetz hält zahlt nix.
    Punkt 4: Wenns so viele Deppen gibt, soll man das ausnützen. Wer nicht lesen kann, muss zahlen.
    Punkt 7: Pure Polemik. Sollen die Familien auf die Müllhalde, oder was?

    Der Kluge reist im Zuge/Tram

  4. Susanne

    Ich finde das autofreie Limmatquai toll, ich fände auch weniger Verkehr am Bellevue, am Central, am Löwenplatz toll. Offensichtlich waren, was das Limmatquai angeht, viele Stimmbürger derselben Meinung.
    Den Leuten am Zeltweg helfen Sie am ehesten, wenn sie das Autofahren auf das strikt Notwendige beschränken, kaufen Sie sich eine Regenbogenkarte und planen Sie ihre Termine so, dass es auch mit öV geht. Wenn man die verschwendete Zeit für Parkplatzsuche berücksichtigt, ist der öV sicher effizienter. Statt Bussen fürs Falschparkieren und zu schnell fahren zu zahlen, nehmen Sie lieber mal ein Taxi, damit sind Sie auch ziemlich unabhängig. Wahrscheinlich kommt das sogar billiger. Ausserdem braucht der Taxifahrer dann nicht aufs Sozialamt zu gehen…

  5. roman

    Ich bin ganz der Meinung von Herrn Stöhlker – diese Abzocke muss endlich ein Ende haben.

    1.) Es ist gar nicht möglich die Geschwindigkeit mit 3 km/h Toleranz einzuhalten – ausser man schaut andauernd auf den Tacho – das ist zwar eine Möglichkeit wie man autofahren kann, es könnte dann aber schnell passieren, dass ÖV-Benutzer wie Susanne, Sandro oder Meier dabei unter die Räder geraten – allerdings könnte man diesem Scenzario duchaus noch etwas positives abgewinnen …
    (3 km/h lassen sich zumindest auf meinem Tacho gar nicht ablesen !!!) Aber das weiss halt nur jemand der auch Autofährt …

    2.) Viele Arbeitswege in Zürich sind mit ÖV nur mit mind. doppeltem bis 4-fachen Zeitaufwand zu bewältigen. Das ÖV-Netz ist nur in der City gut ausgebaut – die Agglo wird völlig vernachlässigt. Und wer von einem Ende der Stadt an das andere muss, hat x-mal umzusteigen, das ist mit enormen Zeitaufwand und Wartezeiten verbunden…

    3.) Wieso werden immer nur die Autofahrer penibel genau bestraft?
    Wir haben – wie es Herr Stöhlker treffend beschrieben hat:
    - Intelligenzbestien mit Stadtwappen auf der Stirn welche nicht in der Lage sind wirkliche Kriminelle (Diebe, Vergewaltiger, Betrüger und Mörder) zu fassen.
    - Eine Justiz bei welcher man nur zu schweigen braucht und schon ist die Verturteilung eines wahren Verbrechers mehr als fraglich.
    - Polizeibeamte welche sich einen Dreck um die Gesetze kümmern, Strassenverkehrsreglen aus Prinzip missachten, rechtschaffene Bürger misshandeln, Amtsmissbrauch betreiben, ihre Komptenzen tagtäglich überschreiten, Prosituierte erpressen statt die Zuhälter zur Rechenschaft zu ziehen, und und und (die Liste ist GRENZENLOS LANG)
    … die wahren Verbrecher tragen Uniform oder sitzen im Parlament …
    - Eine Esther Maurer – die rote Zora von Zürich – welche die ganzen illegalen Machenschaften ihrer Räuberbande auch noch deckt.
    - Eine Maurer welche Basler Fussbalfans (zum Teil sogar minderjährige Kinder !!!) misshandeln lässt, dabei illegal Ganzkörperaufnahmen erstellen lässt, nicht mal genügend Rückgrat zeigt sich für ihre Schickane zu entschuldigen, geschweige noch sich an das Gesetz hält und den guten Ruf eines jeden Zürchers absichtlich runiert.
    - Ein für die Bürger gesperrter Limmatquai, welcher auch für die sogenannten Gesetzeshüter gesperrt wäre: Doch diese sind zu faul um diesen zu umfahren und missachten einfach notorisch das Fahrverbot. Diese Bande hat ja auch nichts zu befürchten, sie haben ja ihre Räuberkönigin und verteilen ja schliesslich die Bussen selber und man gibt ja auch nicht einem Kollegen eine Busse, lieber lügt der Bullizist, wenn nötig auch vor Gericht … dabei spielt Recht und Unrecht für diese uniformierte Verbrecherbande überhaupt keine Rolle.

    Solche Zustände haben nicht mehr das Geringste mit einem Rechts-Staat zu tun. Das ist eine Abzocke und ein falsches Spiel von ethisch, moralisch verkrüppelten Politikern, Richtern und sonstigen Beamten, welche lieber unsere Steuergelder abzocken, statt ein guten Job zu machen. Und sie können dieses Spiel solange weitertreiben, solange es genügend Ignoranten gibt, die ihnen auch noch zujublen.

    Zuerst sollten sich mal die Politiker und die sogenannten Gesetzeshüter an das Gesetz halten und dann dürfen sie Parkbussen eintreiben.
    Die Schweiz ist dank Politikern wie Maurer zu einer Bananen-Republik im Geschenkpapier verkommen.

    Es ist endgültig genug und wir haben langsam die Schnauze voll – Frau Maurer.

    - Weg mit den Abzockern und politischen/uniformierten Gesetzesbrechern
    - Weg mit der Maurer
    … und wenn nötig auch weg mit der SP.

    Ensorgt die SP-Liste bei denjenigen welche für einen korrupten, maroden, verkommen \”Rechts-Staat\” einsteht:
    Esther Maurer und all ihren Kumpanen des Klubs der modernen Raubritter

  6. roman

    Ich bin ganz der Meinung von Herrn Stöhlker – diese Abzocke muss endlich ein Ende haben.

    1.) Es ist gar nicht möglich die Geschwindigkeit mit 3 km/h Toleranz einzuhalten – ausser man schaut andauernd auf den Tacho – das ist zwar eine Möglichkeit wie man autofahren kann, es könnte dann aber schnell passieren, dass ÖV-Benutzer wie Susanne, Sandro oder Meier dabei unter die Räder geraten – allerdings könnte man diesem Scenzario duchaus noch etwas positives abgewinnen …
    (3 km/h lassen sich zumindest auf meinem Tacho gar nicht ablesen !!!) Aber das weiss halt nur jemand der auch Autofährt …

    2.) Viele Arbeitswege in Zürich sind mit ÖV nur mit mind. doppeltem bis 4-fachen Zeitaufwand zu bewältigen. Das ÖV-Netz ist nur in der City gut ausgebaut – die Agglo wird völlig vernachlässigt. Und wer von einem Ende der Stadt an das andere muss, hat x-mal umzusteigen, das ist mit enormen Zeitaufwand und Wartezeiten verbunden…

    3.) Wieso werden immer nur die Autofahrer penibel genau bestraft?
    Wir haben – wie es Herr Stöhlker treffend beschrieben hat:
    - Intelligenzbestien mit Stadtwappen auf der Stirn welche nicht in der Lage sind wirkliche Kriminelle (Diebe, Vergewaltiger, Betrüger und Mörder) zu fassen.
    - Eine Justiz bei welcher man nur zu schweigen braucht und schon ist die Verturteilung eines wahren Verbrechers mehr als fraglich.
    - Polizeibeamte welche sich einen Dreck um die Gesetze kümmern, Strassenverkehrsreglen aus Prinzip missachten, rechtschaffene Bürger misshandeln, Amtsmissbrauch betreiben, ihre Komptenzen tagtäglich überschreiten, Prosituierte erpressen statt die Zuhälter zur Rechenschaft zu ziehen, und und und (die Liste ist GRENZENLOS LANG)
    … die wahren Verbrecher tragen Uniform oder sitzen im Parlament …
    - Eine Esther Maurer – die rote Zora von Zürich – welche die ganzen illegalen Machenschaften ihrer Räuberbande auch noch deckt.
    - Eine Maurer welche Basler Fussbalfans (zum Teil sogar minderjährige Kinder !!!) misshandeln lässt, dabei illegal Ganzkörperaufnahmen erstellen lässt, nicht mal genügend Rückgrat zeigt sich für ihre Schickane zu entschuldigen, geschweige noch sich an das Gesetz hält und den guten Ruf eines jeden Zürchers absichtlich runiert.
    - Ein für die Bürger gesperrter Limmatquai, welcher auch für die sogenannten Gesetzeshüter gesperrt wäre: Doch diese sind zu faul um diesen zu umfahren und missachten einfach notorisch das Fahrverbot. Diese Bande hat ja auch nichts zu befürchten, sie haben ja ihre Räuberkönigin und verteilen ja schliesslich die Bussen selber und man gibt ja auch nicht einem Kollegen eine Busse, lieber lügt der Bullizist, wenn nötig auch vor Gericht … dabei spielt Recht und Unrecht für diese uniformierte Verbrecherbande überhaupt keine Rolle.

    Solche Zustände haben nicht mehr das Geringste mit einem Rechts-Staat zu tun. Das ist eine Abzocke und ein falsches Spiel von ethisch, moralisch verkrüppelten Politikern, Richtern und sonstigen Beamten, welche lieber unsere Steuergelder abzocken, statt ein guten Job zu machen. Und sie können dieses Spiel solange weitertreiben, solange es genügend Ignoranten gibt, die ihnen auch noch zujublen.

    Zuerst sollten sich mal die Politiker und die sogenannten Gesetzeshüter an das Gesetz halten und dann dürfen sie Parkbussen eintreiben.
    Die Schweiz ist dank Politikern wie Maurer zu einer Bananen-Republik im Geschenkpapier verkommen.

    Es ist endgültig genug und wir haben langsam die Schnauze voll – Frau Maurer.

    - Weg mit den Abzockern und politischen/uniformierten Gesetzesbrechern
    - Weg mit der Maurer
    … und wenn nötig auch weg mit der SP.

    Ensorgt die SP-Liste bei denjenigen welche für einen korrupten, maroden, verkommen \”Rechts-Staat\” einsteht:
    Esther Maurer und all ihren Kumpanen des Klubs der modernen Raubritter

  7. hans-rudolf

    Ich bin absolut der Meinung von Herrn Stöhlker – Schluss mit der Abzockerei

  8. gandalf

    Ich bin ganz der Meinung von Herrn Stöhlker – diese Abzocke muss endlich ein Ende haben.

    1.) Es ist gar nicht möglich die Geschwindigkeit mit 3 km/h Toleranz einzuhalten – ausser man schaut andauernd auf den Tacho – das ist zwar eine Möglichkeit wie man autofahren kann, es könnte dann aber schnell passieren, dass ÖV-Benutzer wie Susanne, Sandro oder Meier dabei unter die Räder geraten – allerdings könnte man diesem Scenzario duchaus noch etwas positives abgewinnen …
    (3 km/h lassen sich zumindest auf meinem Tacho gar nicht ablesen !!!) Aber das weiss halt nur jemand der auch Autofährt …

    2.) Viele Arbeitswege in Zürich sind mit ÖV nur mit mind. doppeltem bis 4-fachen Zeitaufwand zu bewältigen. Das ÖV-Netz ist nur in der City gut ausgebaut – die Agglo wird völlig vernachlässigt. Und wer von einem Ende der Stadt an das andere muss, hat x-mal umzusteigen, das ist mit enormen Zeitaufwand und Wartezeiten verbunden…

    3.) Wieso werden immer nur die Autofahrer penibel genau bestraft?
    Wir haben – wie es Herr Stöhlker treffend beschrieben hat:
    - Intelligenzbestien mit Stadtwappen auf der Stirn welche nicht in der Lage sind wirkliche Kriminelle (Diebe, Vergewaltiger, Betrüger und Mörder) zu fassen.
    - Eine Justiz bei welcher man nur zu schweigen braucht und schon ist die Verturteilung eines wahren Verbrechers mehr als fraglich.
    - Polizeibeamte welche sich einen Dreck um die Gesetze kümmern, Strassenverkehrsreglen aus Prinzip missachten, rechtschaffene Bürger misshandeln, Amtsmissbrauch betreiben, ihre Komptenzen tagtäglich überschreiten, Prosituierte erpressen statt die Zuhälter zur Rechenschaft zu ziehen, und und und (die Liste ist GRENZENLOS LANG)
    … die wahren Verbrecher tragen Uniform oder sitzen im Parlament …
    - Eine Esther Maurer – die rote Zora von Zürich – welche die ganzen illegalen Machenschaften ihrer Räuberbande auch noch deckt.
    - Eine Maurer welche Basler Fussbalfans (zum Teil sogar minderjährige Kinder !!!) misshandeln lässt, dabei illegal Ganzkörperaufnahmen erstellen lässt, nicht mal genügend Rückgrat zeigt sich für ihre Schickane zu entschuldigen, geschweige noch sich an das Gesetz hält und den guten Ruf eines jeden Zürchers absichtlich runiert.
    - Ein für die Bürger gesperrter Limmatquai, welcher auch für die sogenannten Gesetzeshüter gesperrt wäre: Doch diese sind zu faul um diesen zu umfahren und missachten einfach notorisch das Fahrverbot. Diese Bande hat ja auch nichts zu befürchten, sie haben ja ihre Räuberkönigin und verteilen ja schliesslich die Bussen selber und man gibt ja auch nicht einem Kollegen eine Busse, lieber lügt der Bullizist, wenn nötig auch vor Gericht … dabei spielt Recht und Unrecht für diese uniformierte Verbrecherbande überhaupt keine Rolle.

    Solche Zustände haben nicht mehr das Geringste mit einem Rechts-Staat zu tun. Das ist eine Abzocke und ein falsches Spiel von ethisch, moralisch verkrüppelten Politikern, Richtern und sonstigen Beamten, welche lieber unsere Steuergelder abzocken, statt ein guten Job zu machen. Und sie können dieses Spiel solange weitertreiben, solange es genügend Ignoranten gibt, die ihnen auch noch zujublen.

    Zuerst sollten sich mal die Politiker und die sogenannten Gesetzeshüter an das Gesetz halten und dann dürfen sie Parkbussen eintreiben.
    Die Schweiz ist dank Politikern wie Maurer zu einer Bananen-Republik im Geschenkpapier verkommen.

    Es ist endgültig genug und wir haben langsam die Schnauze voll – Frau Maurer.

    - Weg mit den Abzockern und politischen/uniformierten Gesetzesbrechern
    - Weg mit der Maurer
    … und wenn nötig auch weg mit der SP.

    Ensorgt die SP-Liste bei denjenigen welche für einen korrupten, maroden, verkommen “Rechts-Staat” einsteht:
    Esther Maurer und all ihren Kumpanen des Klubs der modernen Raubritter

  9. Fidel S. Stöhlker

    Liebe Weblog-Leser

    Ich muss Euch allen ein Lob aussprechen. Ihr lest noch und nehmt Euch die Mühe, Eure Meinung zu sagen. Ich wünschte mir, es gäbe mehr Menschen die denselben Mut und das Engagement wie Ihr aufbringen würdet.

    Natürlich akzeptiere ich die Menschen, die die gesenkte Toleranzgrenze für gut befinden. Unserer Natur soll Sorge getragen werden. Aber ich muss Euch sagen, dass ohne geeichte digitale Tacho-Anzeige keine 3 km/h abgelesen werden können. Ich habe es selbst getestet, bevor ich hier geschrieben habe. Da ich mein Auto geschäftlich intensiv brauche, wäre die Idee mit dem Taxi wenig durchführbar. Der soziale Gedanken dahinter ist gut aber nicht zu Ende gedacht. Überlassen wir das lieber den jungen Politikern – vielleicht gibt es ja solche, die sich gegen die alten Haudegen durchsetzen können. Denen ist sowieso egal was in 20 Jahren ist, da sie es möglicherweise nicht mehr erleben. Aber unsere Kinder und Enkel würden sich dann sicher bedanken für das Geleistete.

    Jetzt noch ‘was zu den Gegnern der Abzocke. Ich bin von Euch echt begeistert. Meinungen sind wichtig aber Aktionen sind noch viel wichtiger. Ich habe festgestellt, dass es kaum Aktionen wegen der 3 km/h gab. Sowas meine lieben Leser ist nur zu verhindern, wenn eine gewisse “militante” Art der Aktion eingeführt wird. Man drängt uns den Mist auf und wir lieben Eidgenossen akzeptieren es einfach. Um solche Situationen künftig zu verhindern, kann ich Euch nur raten, organisiert auf die Strasse zu gehen. Es gibt mehr als genug Menschen die Eurer Meinung sind. Ich gehöre dazu und würde mitlaufen.

    Wie würde mein kubanischer Namensvetter sagen: Viva la Revolution!

  10. Sandro

    Fahren sie halt 5 km/h langsamer wenn ihr Tacho so ungenau ist… Das ist ja das lustigste Argument was ich je gehört habe…

  11. Fidel S. Stöhlker

    ha,ha,ha, lieber Sandro, ich selbst werde nie geblitzt, da ich ein wahnsinnig angepasster Automobilist bin. Wenn ich noch langsamer fahre diskutieren wir morgen darüber, dass ich zum Verkehrshindernis geworden bin.

    Ich habe doch nix gegen die 3 km/h-Regelung aber gegen die offizielle Budgetierung der Verantwortlichen, wieviel Geld das im 2006 einbringen soll, das halte ich für einen grossartigen Kommunikations-Fehler. Aber wenn wir Eidgenossen weiterhin solche “Fahrfehler” akzeptieren bin ich ja gespannt, was die Behörden mit uns sonst noch so vorhaben.

  12. Sony

    Vor wenigen Tagen bin ich in Zürich-Höngg eine abschüssige Strasse hinuntergefahren und ich wurde geblitzt. Unglaublich!! Ich bin doch kein Raser. Es war dann laut Ordnungsbusse 3 km/h zu viel. Der Busbescheid nun CHF 40.

    In Zürich gehen mindestens 5’000 Fussgänger pro Tag bei Rot über die Ampel. Dies wäre doch ein gleichschwerwiegender Verkehrsverstoss mit möglichen Folgeschäden. An so einem Beispiel sieht man doch das unverhältnismässiges Vorgehen der Stadt.

    Herr Fidel Stöhkler hat Recht, wenn er uns auffordert dies doch nicht einfach hinzunehmen. Nur wer hat dann noch Zeit, sich über alles aufzuregen! Ich jedenfalls nicht mehr! (Machen wir doch einen Termin aus, damit wir uns treffen! So siehts doch heute aus!)

    Sony

  13. ric

    Heute hats mich auch erwischt! Die neue Bussen Abzocke von Winterthur! Der grüne Stadtrat lässt grüssen. Also vorab, ich bin nicht grundsätzlich gegen die Bussenerhöhung und die verschärfung der Kontrollen zur VERKEHRSICHERHEIT, in der Stadt und dort wo’s nötig ist. Aber was hat Winterthur gemacht. Scheinbar haben Sie auf der Zürcherstrasse in Töss (auf der langen geraden Richtnug Autobahn) das Tempo von 80 auf 60 reduziert. Dies sei auch zwei Wochenlang als Neue Signalisation deklariert gewesen. Heute fahre ich nach 15 Tagen erstmals durch, habe echt nicht gesehen dass dort jetzt ne 60er und keine 80er Tafel mehr steht. Mit ca. 90 kmh fahre ich unbewusst ins Blitzlichtgewitter! Das kann es wohl nicht sein! Neue Signalisation, 14 Tage alt, Temporeduktion und schon ein Blitzkasten. Da wird das Staatskässeli zugunsten meines Ausweises gefüllt. Eine Abzocke sondergleichen. Vermutlich ist das ganze ja rechtens und ich werde meinen Führerschein abgeben. Ich wo noch nie eine Busse höher 5 kmh zu schnell hatte und auch darum besorgt war… Fluch.

    Grüsse trotzdem nett… mit Faust im Sack
    und weiter so Herr Stölcker, Ihre Art macht Freude
    zum zuhören!

    ric
    http://blog.omc.ch/index.php/marketing/internet/item/133

  14. ric

    Heute hatte ich im Abzocker Fall Besuch von der Stadtpolizei, wegen der Einleitung des Verfahrens. Es geht darum wer das Fahrzeug gefahren hat. Gemessen wurden 21 kmh zuviel, bei neu erlaubten 60 Kmh statt vormals 80kmh > es droht der Ausweisentzug! Natürlich werde ich sobald ich den rechtskräftigen Bescheid erhalte dagegen vorgehen. Hat jemand ein Tipp für einen guten Rechtsvertreter welcher Erfahrung in solchen Spielchen hat? Ich möchte das nicht auf mir sitzen lassen und würde dem ganzen gerne etwas medialen Auftrieb geben. Wer also ein Tipp hat gerne per Mail an rd@omc.ch – Thanks.

    Grüsse aus dem Blitzkastenfreien Effretikon
    Ric

  15. ric

    Zumindest die Stadt Winterthur gibt jetzt zu, die Polizeifinanzen mit Bussen zu sanieren. Was das bedeuten kann >> http://blog.omc.ch/2006/10/06/radarkasten-als-geldmaschine/

    Grüsse Ric

  16. mondo

    Guter Aufstellungsort, ja!

  17. Crazy-Dog

    Die Sache ist einfach. Wir sind ein paar Jungunternehmer und kennen uns schon seit Jahren. Früher gingen wir praktisch jedes Wochenende nach Zürich in den Ausgang. Das ist nun gestrichen. Jedes Weekend eine Busse einfangen und mit Billetenzug rechnen, dass kann sich von uns keiner leisten. Wir sind auch darauf bedacht nicht unbedingt mit Zürchern Geschäfte zu machen damit wir nicht in die Versuchung kommen unsere Geschädtspartner aus irgend einem Grund zu besuchen. Einfach: Wenn ich meinen Techniker für die gleiche Arbeit nach Zürich schicke die er z.B. in St. Gallen macht, ohne den Fahrweg berechnet, nur der Stadtaufenthalt, kostet mich das ~ 33% mehr an Aufwand. Mein Mitarbeiter braucht länger um einen Parkplatz zu finden, er bekommt wenn möglich noch eine Geschwindigkeits- und/oder Parkbusse (auch weil Ortsunkundig)… das Rislko, dass mein Techniker für einen Monat nicht Fahren darf ist mir als Kleingewerbler einfach zu hoch. Also wird Zürich gemieden wie der Teufel das Weihwasser.
    Gerne arbeiten wir aber im Süddeutschen Raum und Vorarlberg wo Toleranz noch zahlbar ist …..

  18. immobilie

    Sehr wertvolle Informationen! Empfehlen!

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