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Tagesarchiv für 27. Oktober 2005

Berner Hoffnungen vs. Realität

Donnerstag, den 27. Oktober 2005 um 14:50

Die Szenarien in Bern gleichen sich und sind typisch für eine Region, die sich an alte Grösse klammert. Im Umfeld von runtergewirtschafteten Betrieben versuchen sich Unternehmer mit grossen Worten, denen meist kleine Taten folgen, als Retter in der Not zu profilieren. Und die Medien springen in der an Ereignissen armen Stadt Bern auf den Zug auf. So auch im Fall der Firma Rosebud, die den Umbau des einstigen 5-Sterne-Hotels Schweizerhof in bester Lage verspricht. Die Hoffnung auf den Aufschwung in Bern stirbt zuletzt.

Philippe Welti

“Gastrosuisse” in der Kommunikations-Falle

Donnerstag, den 27. Oktober 2005 um 14:49

“Gastrosuisse”-Präsident Klaus Künzli jammert und stellt seinen Wirteverband als Opfer der Anti-Raucher-Lobby hin. Hat er als oberster Schweizer Wirt noch nicht gemerkt, dass der Wind in der Raucher-Nichtraucher-Diskussion längst umgeschlagen hat? Statt das Heft in die Hand zu nehmen, und sich und seine Branche positiv in Szene zu setzen, lässt er sich auf Grabenkämpfe ein, die er nur verlieren kann. Tatsache ist: Der Apparatschik aus Ostermundigen hat kommunikativen Nachholbedarf.

Philippe Welti

Die Post – ein Trauerspiel

Donnerstag, den 27. Oktober 2005 um 14:47

Habe ich mit der Schweizerischen Post zu tun, liegt ein Ärgernis zu Grunde. Eines sind die Abholungseinladungen für Pakete, die ich regelmässig kriege. Dies, obwohl ich vor einem halben Jahr dem Unternehmen schriftlich erlaubt habe, mir die Pakete vor die Haustüre zu legen. Nur hat das offenbar niemand bei der Post in meiner Nähe registriert. Telefonisch ist die lokale Post nicht erreichbar. Stattdessen der Kundendienst, der in meinem Fall von nichts weiss, was mich nicht verwundert: Schliesslich ist die Telefonnummer auf der Abholungseinladung für meine Pakete auch nicht mehr gültig. Nach fünf Minuten endlich einen Telefonisten am Apparat stelle ich fest: Er ist für meinen Fall nicht zuständig. Das Problem: Die Post gebärdet sich immer noch wie der ehemalige Monopolist, der seine Kunden als Bittsteller betrachtet. Welche Konsequenzen ziehe ich daraus? Künftig werde ich vermehrt die privaten Postdienste berücksichtigen.

Philippe Welti

 
     
     
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