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Schweizer Fotograf – ein aussterbender Beruf

28. April 2005 um 11:38

Die Schweiz, von Burri bis Venzago, hatte immer überdurchschnittliche Fotografen aufzuweisen. Jetzt ist es damit zuende. Es gibt in unserem Land nur noch eine Fotografenklasse. Wer die Matur hat, darf an die ehemalige Kunstgewerbeschule, um dort Kunstfotografie nach New Yorker Art zu erlernen.

Der Niedergang des Fotografenberufs setzte in den Neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts ein. Während zehn Jahre früher Schweizer Starfotografen in Menge zu finden waren, werden heute von den Verlagen junge „Knipser“ zu Billigstpreisen verbraucht. Es gibt ohnehin keinen Gesamtarbeitsvertrag mehr; die Profis leben von der Hand in den Mund. Gleiches Schicksal blüht der Schweizer Grafikerschule. Der Computer und die Auslandkonkurrenz machen eine stolze Schweizer Tradition zunichte.

Klaus J. Stöhlker

Ein Kommentar zu “Schweizer Fotograf – ein aussterbender Beruf”

  1. Zwahlen Andreas

    Hallo

    Kennen Sie den Namen des Schweizer Antartikfotografen der vorwiegend Königspinguine fotografiert hat. Ich würde mir gerne seinen Fotoband kaufen.

    Mit freundlichen Grüssen
    Andreas Zwahlen

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